Was passiert 10 Sekunden bevor du stirbst?
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Wenn der Mensch im Sterben liegt, verspürt er ein starkes Durstgefühl. So sehr, das selbst alle Ozeane seinen Durst nicht löschen könnten. Und genau in diesem Moment, bevor der Mensch seine Reise ins Jenseits antritt und sich verabschiedet von dieser Welt, genau dann kommt Satan mit einem Kelch voll Wasser in seiner Hand, mit dem Ziel, den Menschen in seinem Glauben irrezuführen und ihn somit Verderben zu stürzen. Werden wir wohl solch eine Situation auch erleben und was genau wird geschehen? Was wird Satan uns wohl fragen? Was werden wir sehen kurz bevor wir sterben? Was ist die Todestrunkenheit? All das Ganze nehmen wir jetzt mal zur Hand.
Eines Tages lag ein treuer dankbarer Diener Allah`s namens Ebu Zekeriyya im Sterbebett. In den letzten Minuten seines Lebens war er umgeben von einem Freund und anderen geliebten Menschen. Sein Freund spürte, dass seine Zeit nun gekommen war und fing an, das Glaubensbekenntnis (es gibt keinen Gott außer Allah) auszusprechen. Das seltsame aber war, dass der treue Diener Allah`s, der im Sterbebett lag, sich von seinem Freund abwandte. Der Freund schaute ihn erneut an und wiederholte das Bekenntnis “la ilahe illallah” (es gibt kein Gott außer Allah). Er drehte wieder sein Gesicht weg.
Als der Freund erneut das Glaubensbekenntnis aussprach, sprach der Diener Allah`s „Ich werde das nicht sagen.“ Der Freund war verwirrt. Wie kann es sein, dass jemand der 5 mal am Tag in der Moschee betet, tagsüber fastet, nur gute Taten verrichtet und sein ganzes Leben versucht, Allah gerecht zu werden und seine Zufriedenheit zu erreichen, so etwas spricht? In dem Moment kam Ebu Zekeriyya zu sich, öffnete die Augen und fragte “Habt ihr vorhin mit mir gesprochen?“ Daraufhin erzählt der Freund alles und alle anwesenden Personen sind sehr verwirrt. Immer noch konnte keiner verstehen, weshalb der Diener Allah`s so gesprochen hatte.
Und nun erklärte Ebu Zekeriyya den wahren Grund für seine Reaktion. Er sagte: “Als ihr mit mir zum ersten Mal gesprochen habt, kam Satan mit einem Glas Wasser zu mir. Er bewegte das Glas hin und her und sagte “Brauchst du Wasser?” Ich wandte mein Gesicht von ihm ab. Als ihr zum zweiten Mal zu mir gesprochen habt, kam Satan wieder zu mir und sagte “Sag, dass Jesus der Sohn Gottes ist.“ Ich wandte mein Gesicht erneut ab von ihm. Beim dritten Mal sagte er: “La ilahe.“ (Es gibt kein Schöpfer.) Da sagte ich zu ihm “Ich werde diesen Satz nicht aussprechen.“ Nachdem Ebu Zekeriyya den Grund für sein Verhalten erklärte, sprach er dss Glaubensbekenntnis aus und kehrte zurück zu seinem Schöpfer.
Ja liebe Brüder und Schwestern, das was der Diener Allah‘s durchlebte, war die Todestrunkenheit. Also die Todstrunkenheit. Durch diese wahre Geschichte, habt ihr sicherlich mehr oder weniger verstehen können, wie schwer die letzten Momente vor dem Tod sein können. Natürlich schwirren so viele Fragen durch unsere Köpfe. Wie wird wohl unsere Todestrunkenheit sein? Werden wir das gleiche durchleben? Was müssen wir tun, damit Satan uns nicht im letzten Moment von unserem glauben abbringt, Woher werden wir in dem Moment wissen, was richtig oder falsch ist? Genau diese Situation wird so gut jeder von uns erleben.
Satan wird nicht nachgeben und auch versuchen uns von unserem Glauben abirren zu lassen. Er wird uns angreifen und versuchen, unseren Glauben zu nehmen. Und was müssen wir tun, damit er uns im letzten Moment nicht verwirren kann? Ich werde euch ein kleines Beispiel geben. Stell dir vor, du hältst ein Apfel in der Hand und es gibt einen Dieb, der diesen Apfel stehlen will. Koste es, was es wolle. Wenn ich diesen Apfel nur in meiner Hand halte, wird der Dieb ihn mit Leichtigkeit abnehmen können. Wenn ich aber in den Apfel reinbeiße, wird es schon etwas komplizierter, den Apfel zu stehlen, aber Möglichkeiten hätte er nach wie vor. Machen wir es ihm etwas schwieriger.
Stellt euch vor, dass ich den Apfel runterschlucke. Jetzt denken wir vielleicht, dass er den Apfel nicht mehr stehlen kann, aber die Möglichkeit, den Bauch aufzuschlitzen, um den Apfel zu kommen, gibt es ja immer noch. Aber wenn ich den Apfel schlucke und verdaue und veranlasse, dass es sich in meinem ganzen Körper verteilt, gibt es für dem Dieb keine Möglichkeit mehr, an den Apfel zu kommen. Denn der Apfel ist nun mit meinem Blutkreislauf vereint. Der Glaube ist genau wie der Apfel in der Geschichte. Und der Dieb ist wie der Teufel, der nicht nur im letzten Moment versuchen wird, uns von unserem Glauben abzubringen, er wird uns ein Leben lang angreifen.
Das heißt also, wenn wir unseren Glauben mit unserem Verstand, unserem Herz und unserer Seele vereinen könnten, kann Satan uns weder im Diesseits noch im Sterbemoment von unserem Glauben abirren lassen. Der Glaube ist die feste Überzeugung an die Existenz Allah`s und Seinen Propheten (Friede und Segen auf Ihm). Unseren Iman stärken wir, indem wir die Beweise der Glaubensinhalte, wie die Einheit Gottes und den Glauben an die Propheten lesen und verinnerlichen. Den Glauben können wir mit Leib und Seele erst dann vereinen, wenn wir unsere Gebete verrichten, gute Taten begehen, den Sünden aus dem Weg gehen. Ohne diese Taten hat man nichts außer Wissen erlangt.
Wenn du bezeugst, dass es nur einen Gott gibt, aber so lebst, als ob es Ihn nicht gibt; und Sünden heimlich weiter begehst, als ob sie niemand sieht, deinen Schöpfer ignorierst, der dich 5 mal am Tag zum Gebet aufruft, deine Gebete mit sinnlosen Ausreden nicht verrichtest, wer wird dir wohl in deiner letzten Stunde helfen? Vielleicht die materiellen Dinge, nach denen du dein ganzes Leben hinterhergerannt bist? Oder deine Videospiele, die du Tag und Nacht gespielt hast? Oder deine verbotene Liebe, ohne die du nicht leben konntest? Oder dein Haus und dein Auto, die du mit Zinsen finanziert hast oder deine verzinsten Ersparnisse?
Oder vielleicht deine hohe Position, dein Titel oder deine Abschlüsse, hinter denen du dein Leben lang gerannt bist? Sei ehrlich, Bruder. Wer wird dir in deiner letzten Stunde beistehen, außer deinem Schöpfer? Denkst du nicht, dass es endlich sn der Zeit ist, etwas zu ändern? Wie lange willst du so weitermachen? „Die Jugendzeit wird mit Sicherheit vorübergehen.“ Der Tod ist nicht so weit entfernt, wie du denkst. Vielleicht ist es morgen soweit, vielleicht noch früher.
Wenn du dein Leben lang deine Gebete verrichtet und von Sünden abgelassen hast, du gute Taten verrichtet und die Lebensweise (Sunnah) des Propheten (Friede und Segen auf Ihm) befolgt hast, du dein Glauben gestärkt hast, indem du dir Wissen erlernt hast, du als dankbarer Diener Allah`s lebst, Genau dann brauchst du dir um nichts mehr Sorgen zu machen. Satan kann in deiner letzten Stunde nur in dein Verstand einreden, Dein Herz und deine Seele kann er nicht erreichen. Komm und lass unseren Glauben eins werden mit unserem Herzen und unsere Seele. Möge dich Allah behüten.
Eines Tages lag ein treuer dankbarer Diener Allah`s namens Ebu Zekeriyya im Sterbebett. In den letzten Minuten seines Lebens war er umgeben von einem Freund und anderen geliebten Menschen. Sein Freund spürte, dass seine Zeit nun gekommen war und fing an, das Glaubensbekenntnis (es gibt keinen Gott außer Allah) auszusprechen. Das seltsame aber war, dass der treue Diener Allah`s, der im Sterbebett lag, sich von seinem Freund abwandte. Der Freund schaute ihn erneut an und wiederholte das Bekenntnis “la ilahe illallah” (es gibt kein Gott außer Allah). Er drehte wieder sein Gesicht weg.
Als der Freund erneut das Glaubensbekenntnis aussprach, sprach der Diener Allah`s „Ich werde das nicht sagen.“ Der Freund war verwirrt. Wie kann es sein, dass jemand der 5 mal am Tag in der Moschee betet, tagsüber fastet, nur gute Taten verrichtet und sein ganzes Leben versucht, Allah gerecht zu werden und seine Zufriedenheit zu erreichen, so etwas spricht? In dem Moment kam Ebu Zekeriyya zu sich, öffnete die Augen und fragte “Habt ihr vorhin mit mir gesprochen?“ Daraufhin erzählt der Freund alles und alle anwesenden Personen sind sehr verwirrt. Immer noch konnte keiner verstehen, weshalb der Diener Allah`s so gesprochen hatte.
Und nun erklärte Ebu Zekeriyya den wahren Grund für seine Reaktion. Er sagte: “Als ihr mit mir zum ersten Mal gesprochen habt, kam Satan mit einem Glas Wasser zu mir. Er bewegte das Glas hin und her und sagte “Brauchst du Wasser?” Ich wandte mein Gesicht von ihm ab. Als ihr zum zweiten Mal zu mir gesprochen habt, kam Satan wieder zu mir und sagte “Sag, dass Jesus der Sohn Gottes ist.“ Ich wandte mein Gesicht erneut ab von ihm. Beim dritten Mal sagte er: “La ilahe.“ (Es gibt kein Schöpfer.) Da sagte ich zu ihm “Ich werde diesen Satz nicht aussprechen.“ Nachdem Ebu Zekeriyya den Grund für sein Verhalten erklärte, sprach er dss Glaubensbekenntnis aus und kehrte zurück zu seinem Schöpfer.
Ja liebe Brüder und Schwestern, das was der Diener Allah‘s durchlebte, war die Todestrunkenheit. Also die Todstrunkenheit. Durch diese wahre Geschichte, habt ihr sicherlich mehr oder weniger verstehen können, wie schwer die letzten Momente vor dem Tod sein können. Natürlich schwirren so viele Fragen durch unsere Köpfe. Wie wird wohl unsere Todestrunkenheit sein? Werden wir das gleiche durchleben? Was müssen wir tun, damit Satan uns nicht im letzten Moment von unserem glauben abbringt, Woher werden wir in dem Moment wissen, was richtig oder falsch ist? Genau diese Situation wird so gut jeder von uns erleben.
Satan wird nicht nachgeben und auch versuchen uns von unserem Glauben abirren zu lassen. Er wird uns angreifen und versuchen, unseren Glauben zu nehmen. Und was müssen wir tun, damit er uns im letzten Moment nicht verwirren kann? Ich werde euch ein kleines Beispiel geben. Stell dir vor, du hältst ein Apfel in der Hand und es gibt einen Dieb, der diesen Apfel stehlen will. Koste es, was es wolle. Wenn ich diesen Apfel nur in meiner Hand halte, wird der Dieb ihn mit Leichtigkeit abnehmen können. Wenn ich aber in den Apfel reinbeiße, wird es schon etwas komplizierter, den Apfel zu stehlen, aber Möglichkeiten hätte er nach wie vor. Machen wir es ihm etwas schwieriger.
Stellt euch vor, dass ich den Apfel runterschlucke. Jetzt denken wir vielleicht, dass er den Apfel nicht mehr stehlen kann, aber die Möglichkeit, den Bauch aufzuschlitzen, um den Apfel zu kommen, gibt es ja immer noch. Aber wenn ich den Apfel schlucke und verdaue und veranlasse, dass es sich in meinem ganzen Körper verteilt, gibt es für dem Dieb keine Möglichkeit mehr, an den Apfel zu kommen. Denn der Apfel ist nun mit meinem Blutkreislauf vereint. Der Glaube ist genau wie der Apfel in der Geschichte. Und der Dieb ist wie der Teufel, der nicht nur im letzten Moment versuchen wird, uns von unserem Glauben abzubringen, er wird uns ein Leben lang angreifen.
Das heißt also, wenn wir unseren Glauben mit unserem Verstand, unserem Herz und unserer Seele vereinen könnten, kann Satan uns weder im Diesseits noch im Sterbemoment von unserem Glauben abirren lassen. Der Glaube ist die feste Überzeugung an die Existenz Allah`s und Seinen Propheten (Friede und Segen auf Ihm). Unseren Iman stärken wir, indem wir die Beweise der Glaubensinhalte, wie die Einheit Gottes und den Glauben an die Propheten lesen und verinnerlichen. Den Glauben können wir mit Leib und Seele erst dann vereinen, wenn wir unsere Gebete verrichten, gute Taten begehen, den Sünden aus dem Weg gehen. Ohne diese Taten hat man nichts außer Wissen erlangt.
Wenn du bezeugst, dass es nur einen Gott gibt, aber so lebst, als ob es Ihn nicht gibt; und Sünden heimlich weiter begehst, als ob sie niemand sieht, deinen Schöpfer ignorierst, der dich 5 mal am Tag zum Gebet aufruft, deine Gebete mit sinnlosen Ausreden nicht verrichtest, wer wird dir wohl in deiner letzten Stunde helfen? Vielleicht die materiellen Dinge, nach denen du dein ganzes Leben hinterhergerannt bist? Oder deine Videospiele, die du Tag und Nacht gespielt hast? Oder deine verbotene Liebe, ohne die du nicht leben konntest? Oder dein Haus und dein Auto, die du mit Zinsen finanziert hast oder deine verzinsten Ersparnisse?
Oder vielleicht deine hohe Position, dein Titel oder deine Abschlüsse, hinter denen du dein Leben lang gerannt bist? Sei ehrlich, Bruder. Wer wird dir in deiner letzten Stunde beistehen, außer deinem Schöpfer? Denkst du nicht, dass es endlich sn der Zeit ist, etwas zu ändern? Wie lange willst du so weitermachen? „Die Jugendzeit wird mit Sicherheit vorübergehen.“ Der Tod ist nicht so weit entfernt, wie du denkst. Vielleicht ist es morgen soweit, vielleicht noch früher.
Wenn du dein Leben lang deine Gebete verrichtet und von Sünden abgelassen hast, du gute Taten verrichtet und die Lebensweise (Sunnah) des Propheten (Friede und Segen auf Ihm) befolgt hast, du dein Glauben gestärkt hast, indem du dir Wissen erlernt hast, du als dankbarer Diener Allah`s lebst, Genau dann brauchst du dir um nichts mehr Sorgen zu machen. Satan kann in deiner letzten Stunde nur in dein Verstand einreden, Dein Herz und deine Seele kann er nicht erreichen. Komm und lass unseren Glauben eins werden mit unserem Herzen und unsere Seele. Möge dich Allah behüten.