Wie wirkt sich Pornografie auf das zukünftige Leben aus? - NoFap Fail! @iamLucid
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Ich masturbiere ein Dutzend Mal am Tag. Ich kann bis zu 12 Mal masturbieren. Ich meine, wenn du es 3 Mal am Tag machst, Bro, dann bleibst du ständig in diesem Zustand von “Ahh“ gefangen. Es gibt ein beunruhigendes Problem, das immer größer wird. Die Produktion von Millionen von pornografischen Bildern von Kindern, die sexuell missbraucht werden. Du lässt dieses Monster in deinem Kopf entstehen. - Das stimmt. Ich verstehe, worauf du hinaus willst. Die Leute sind süchtig danach. Es ist die moderne Form von Zigaretten. Starke Zunahme von Kinderporno-Webseiten in Singapur. Diese V-Karte ist extrem wichtig für mich. Sie stellt die Jungfräulichkeit von jemandem dar.
Menschen investieren mehr in ein Foto auf den sozialen Medien als ihr echtes Leben. Masturbieren ist kein natürliches Bedürfnis, man kann sich nicht mit der Hand fortpflanzen, Masturbation ist also nichts das natürlich vorkommt. Die Leute tun es als eine Art Abkürzung zum eigentlichen Sex. Das eigentliche natürliche Bedürfnis ist es, einen Partner zu finden, und sich dann mit ihm zu paaren und so pflanzt man sich wirklich fort. Also was Selbstbefriedigung mit der eigenen Hand betrifft, macht das absolut keinen Sinn. Ich glaub das ist kein natürliches Bedürfnis. Es wird zur Sucht, wenn du nicht aufhören kannst. Wenn man versucht, damit aufzuhören.
Und dann merkt man, dass man drei-, vier-, fünfmal gescheitert ist, obwohl man sich gesagt hat, dass es das letzte Mal sein wird. Die bedauerliche Wahrheit ist, dass dies vor allem Menschen im besonders jungen Alter betrifft, weil heutzutage der Zugang zu Pornografie immer einfacher wird. Das wahre Hauptproblem, das die Masturbation selbst zu einem Problem macht, ist der Zugang zu Pornografie.
Normalerweise würden die Leute es nicht so oft machen es sei denn, es gibt etwas, das sie auf einfache Weise anregt, das nicht natürlich, das in den meisten Ländern nicht eingeschränkt ist, und das einen leichten Zugang zu Millionen von Videos über Stunden und Stunden mit jeder einzelnen Kategorie, die sie wollen, hat. Das Gehirn ist eine lernende Prognosemaschine. Wenn dein Gehirn lernt, erregt zu werden, indem es andere Menschen beobachtet, überträgt sich das nicht unbedingt auf die Fähigkeit, erregt zu werden, wenn man mit jemandem anderen zusammen ist.
Normalerweise beginnt es mit etwas sehr, sehr Ruhigem sehr, sehr Einfachem und dann wird es zu etwas, das viel erotischer und expliziter ist und am Ende sogar ihr Leben und ihre Beziehungen ruiniert, weil sie weiterhin diese immer objektifizierte Wahrnehmung von Frauen haben, und sie so sehen. Das gilt bei beiden Geschlechtern. Aber normalerweise sehe ich das bei den meisten jungen Männern, vor allem in der heutigen Zeit. Es wird also zu einem Problem, wenn man einfach nicht aufhören kann. Und das traurige ist, dass die meisten es nicht können. Die Schäden der Pornografie sind also nahezu unbegrenzt. Das erste Beispiel ist, dass es extrem, extrem süchtig macht.
Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit waren wir in der Lage, ganz allein und bequem eine schnelle Online-Suche durchzuführen. Man könnte Millionen und Abermillionen von Stunden von uneingeschränkten Zugriff zu allen möglichen Videos von Menschen, die Sex haben, auf unseren Handys ansehen. Das ist komplett unnatürlich. Unsere Vorfahren, unsere Großeltern, haben nie so viele nackte Menschen gesehen, wie wir heute innerhalb von fast 5 Minuten sehen können. Besonders bei jungen Kindern, die viel Pornografie sehen, lernt das Gehirn sexuelle Erregung bei anderen Menschen, die Sex haben. Du programmierst dich also darauf, ein Voyeur zu sein.
Schließlich kommt es zu dem Punkt, an dem man tatsächlich eine "PIED", eine pornobedingte Erektionsstörung hat. Ich kenne jemanden, der wirklich daran leidet. man das Echte nicht mehr machen, weil man so daran gewöhnt ist, es mit einem Video zu machen und ein Mädchen zu beobachten, das extrem körperlich übertriebene Merkmale hat, die in keiner Weise natürlich oder real sind. Das Einzige, was diese Person in Stimmung bringen kann, ist also etwas, was nicht real ist. Du lebst in einem Fantasieland, dein Körper funktioniert nicht mal richtig. Man kann sich wahrscheinlich nicht einmal mehr fortpflanzen. keine furchtbare Ehe führen, weil man so süchtig nach Pornos ist.
Die Objektifizierung von Menschen, insbesondere von Frauen, sexuelle Übergriffe, die schädlichen, süchtig machenden Handlungen, die die Dopaminmengen erhöhen, die man braucht, um sich jedes Mal noch mehr befriedigt zu fühlen. Wenn du zum Beispiel mit einem einfachen Video anfängst, gerätst du mit der Zeit in etwas viel Tieferes, weil deine Dopaminrezeptoren in deinem Gehirn betäubt werden, wenn da also was auf Stufe 1 war das dich erregt hat, muss dich jetzt etwas auf Stufe 15 erregen und das ist noch lange nicht alles. Je höher der höchste Dopaminkick, desto stärker ist der anschließende Abfall. Und man fällt nicht zum Ausgangswert, man fällt darunter. Dr.
Lawrence, amerikanisches Gremium für Psychiatrie und Neurologie zeigt uns anhand von SPECT-Scans, was mit dem Gehirn passiert wenn man sich Pornos anschaut. Das ist ein Scan eines Sexsüchtigen. Das Gehirn eines 18-jährigen. Wenn wir es mit einem normalen Gehirn vergleichen. können wir mit dem bloßen Auge erkennen, dass das nicht normal ist. Wenn wir es jetzt vergleichen mit jemandem, der kokainsüchtig ist, also wirklich süchtig nach Kokain, dann können wir in den Scheitellappen sehen, dass es da viel Ähnlichkeiten gibt im präfrontalen Kortex. Obwohl man den oberen Teil des Gehirns nicht sieht, ist die Wellenform, horizontal betrachtet gleich.
Diese Person benutzt nicht so viel ihres Gehirns wie früher, weil sie es für Sex und andere Dinge zu nutzen, um ihr Gehirn zu aktivieren. Die Aufregung, die Pornografie, zeigt also die gleiche Deaktivierung wie bei Kokain und Sexualsucht. Bei jemandem, der ein normales Gehirn hat, sieht man diesen Grad der Deaktivierung natürlich nicht. Es übernimmt die Kontrolle. Ja, das öffnet definitiv die Türen für viel mehr erotische, schädliche oder sogar illegale Handlungen von Menschen. Denn in den Videos, die wir jetzt sehen, werden tatsächlich Szenen gezeigt, die eine Nachahmung darstellen. Es ist ja ein Schauspiel aber sie bilden Menschen ab, die unter 18 sind.
Sie stellen Menschen dar, die extrem schlimme Sachen machen, die in vielen Ländern illegal sind. Die Leute in den Videos tun es nicht wirklich. Sie tun nur so, als ob sie es täten. Die Zuschauer, die sich das ansehen, fühlen sich daher eventuell angeregt, diese Dinge tatsächlich zu tun. Zum Beispiel, schädliche Handlungen wie sexuelle Übergriffe oder Handlungen wie perverse Handlungen und sowas in dieser Art. Denn du siehst das in dem Video und dann wird es zu deiner eigentlichen Norm. Also, wie ich bereits sagte, fängt es immer als etwas sehr Einfaches an und endet dann in etwas, das in gewisser Weise illegal ist.
Die Kategorien können zum Beispiel so aussehen, dass Minderjährige oder angebliche Minderjährige in den Videos zu sehen sind, wofür die größten Unternehmen im Moment verklagt werden. Oder sie stellen etwas wie Vergewaltigung nach, das finden die Menschen dann begehrenswert, und das gibt ihnen noch mehr Anreize, rauszugehen und es im wirklichen Leben zu tun weil sie diese Videos auf ihren eigenen Handys leicht zugänglich finden. Und es werden auch Dinge wie Übergriffe, Gewalt und häusliche Gewalt und all das gezeigt, auch wenn es in dem Video nur nachgestellt wird oder die Schauspieler damit einverstanden sind.
Das Konzept, die Ideologie selbst wird in diesen Videos gezeigt und verherrlicht, was die Menschen viel aggressiver und die Wahrscheinlichkeit von sexuellen Übergriffen erhöht. Kann mein Gehirn jetzt noch heilen? Ja, du kannst es heilen. Die gute Nachricht für süchtige Pornonutzer ist, dass sich das Gehirn bei Nüchternheit wieder erholt. Das Belohnungssystem kehrt mit der Zeit, in der Regel um die 1-Jahres-Marke herum, zum Ausgangswert. Füttere dein Gehirn mit dem richtigen Bildern und gesunden Gewohnheiten. Und natürlich, indem man komplett sich davon fernhält, Pornos anzuschauen.
Während der Sucht nimmt die Anzahl der Gehirnrezeptoren ab, weil sie übermäßigen Mengen von Dopamin ausgesetzt sind. Dies führt dazu, dass diese Menschen weniger Freude empfinden als normale Menschen. Diejenigen, die mit dem Masturbieren aufhören, erleben nach kurzer Zeit dass die Dopaminrezeptoren wieder auf ihren natürlichen Zustand zurückkehren. Man beginnt, sein Leben und Aktivitäten wie Reisen, Unterhaltungen mit Freunden und Ausgehen wieder zu genießen.
Menschen investieren mehr in ein Foto auf den sozialen Medien als ihr echtes Leben. Masturbieren ist kein natürliches Bedürfnis, man kann sich nicht mit der Hand fortpflanzen, Masturbation ist also nichts das natürlich vorkommt. Die Leute tun es als eine Art Abkürzung zum eigentlichen Sex. Das eigentliche natürliche Bedürfnis ist es, einen Partner zu finden, und sich dann mit ihm zu paaren und so pflanzt man sich wirklich fort. Also was Selbstbefriedigung mit der eigenen Hand betrifft, macht das absolut keinen Sinn. Ich glaub das ist kein natürliches Bedürfnis. Es wird zur Sucht, wenn du nicht aufhören kannst. Wenn man versucht, damit aufzuhören.
Und dann merkt man, dass man drei-, vier-, fünfmal gescheitert ist, obwohl man sich gesagt hat, dass es das letzte Mal sein wird. Die bedauerliche Wahrheit ist, dass dies vor allem Menschen im besonders jungen Alter betrifft, weil heutzutage der Zugang zu Pornografie immer einfacher wird. Das wahre Hauptproblem, das die Masturbation selbst zu einem Problem macht, ist der Zugang zu Pornografie.
Normalerweise würden die Leute es nicht so oft machen es sei denn, es gibt etwas, das sie auf einfache Weise anregt, das nicht natürlich, das in den meisten Ländern nicht eingeschränkt ist, und das einen leichten Zugang zu Millionen von Videos über Stunden und Stunden mit jeder einzelnen Kategorie, die sie wollen, hat. Das Gehirn ist eine lernende Prognosemaschine. Wenn dein Gehirn lernt, erregt zu werden, indem es andere Menschen beobachtet, überträgt sich das nicht unbedingt auf die Fähigkeit, erregt zu werden, wenn man mit jemandem anderen zusammen ist.
Normalerweise beginnt es mit etwas sehr, sehr Ruhigem sehr, sehr Einfachem und dann wird es zu etwas, das viel erotischer und expliziter ist und am Ende sogar ihr Leben und ihre Beziehungen ruiniert, weil sie weiterhin diese immer objektifizierte Wahrnehmung von Frauen haben, und sie so sehen. Das gilt bei beiden Geschlechtern. Aber normalerweise sehe ich das bei den meisten jungen Männern, vor allem in der heutigen Zeit. Es wird also zu einem Problem, wenn man einfach nicht aufhören kann. Und das traurige ist, dass die meisten es nicht können. Die Schäden der Pornografie sind also nahezu unbegrenzt. Das erste Beispiel ist, dass es extrem, extrem süchtig macht.
Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit waren wir in der Lage, ganz allein und bequem eine schnelle Online-Suche durchzuführen. Man könnte Millionen und Abermillionen von Stunden von uneingeschränkten Zugriff zu allen möglichen Videos von Menschen, die Sex haben, auf unseren Handys ansehen. Das ist komplett unnatürlich. Unsere Vorfahren, unsere Großeltern, haben nie so viele nackte Menschen gesehen, wie wir heute innerhalb von fast 5 Minuten sehen können. Besonders bei jungen Kindern, die viel Pornografie sehen, lernt das Gehirn sexuelle Erregung bei anderen Menschen, die Sex haben. Du programmierst dich also darauf, ein Voyeur zu sein.
Schließlich kommt es zu dem Punkt, an dem man tatsächlich eine "PIED", eine pornobedingte Erektionsstörung hat. Ich kenne jemanden, der wirklich daran leidet. man das Echte nicht mehr machen, weil man so daran gewöhnt ist, es mit einem Video zu machen und ein Mädchen zu beobachten, das extrem körperlich übertriebene Merkmale hat, die in keiner Weise natürlich oder real sind. Das Einzige, was diese Person in Stimmung bringen kann, ist also etwas, was nicht real ist. Du lebst in einem Fantasieland, dein Körper funktioniert nicht mal richtig. Man kann sich wahrscheinlich nicht einmal mehr fortpflanzen. keine furchtbare Ehe führen, weil man so süchtig nach Pornos ist.
Die Objektifizierung von Menschen, insbesondere von Frauen, sexuelle Übergriffe, die schädlichen, süchtig machenden Handlungen, die die Dopaminmengen erhöhen, die man braucht, um sich jedes Mal noch mehr befriedigt zu fühlen. Wenn du zum Beispiel mit einem einfachen Video anfängst, gerätst du mit der Zeit in etwas viel Tieferes, weil deine Dopaminrezeptoren in deinem Gehirn betäubt werden, wenn da also was auf Stufe 1 war das dich erregt hat, muss dich jetzt etwas auf Stufe 15 erregen und das ist noch lange nicht alles. Je höher der höchste Dopaminkick, desto stärker ist der anschließende Abfall. Und man fällt nicht zum Ausgangswert, man fällt darunter. Dr.
Lawrence, amerikanisches Gremium für Psychiatrie und Neurologie zeigt uns anhand von SPECT-Scans, was mit dem Gehirn passiert wenn man sich Pornos anschaut. Das ist ein Scan eines Sexsüchtigen. Das Gehirn eines 18-jährigen. Wenn wir es mit einem normalen Gehirn vergleichen. können wir mit dem bloßen Auge erkennen, dass das nicht normal ist. Wenn wir es jetzt vergleichen mit jemandem, der kokainsüchtig ist, also wirklich süchtig nach Kokain, dann können wir in den Scheitellappen sehen, dass es da viel Ähnlichkeiten gibt im präfrontalen Kortex. Obwohl man den oberen Teil des Gehirns nicht sieht, ist die Wellenform, horizontal betrachtet gleich.
Diese Person benutzt nicht so viel ihres Gehirns wie früher, weil sie es für Sex und andere Dinge zu nutzen, um ihr Gehirn zu aktivieren. Die Aufregung, die Pornografie, zeigt also die gleiche Deaktivierung wie bei Kokain und Sexualsucht. Bei jemandem, der ein normales Gehirn hat, sieht man diesen Grad der Deaktivierung natürlich nicht. Es übernimmt die Kontrolle. Ja, das öffnet definitiv die Türen für viel mehr erotische, schädliche oder sogar illegale Handlungen von Menschen. Denn in den Videos, die wir jetzt sehen, werden tatsächlich Szenen gezeigt, die eine Nachahmung darstellen. Es ist ja ein Schauspiel aber sie bilden Menschen ab, die unter 18 sind.
Sie stellen Menschen dar, die extrem schlimme Sachen machen, die in vielen Ländern illegal sind. Die Leute in den Videos tun es nicht wirklich. Sie tun nur so, als ob sie es täten. Die Zuschauer, die sich das ansehen, fühlen sich daher eventuell angeregt, diese Dinge tatsächlich zu tun. Zum Beispiel, schädliche Handlungen wie sexuelle Übergriffe oder Handlungen wie perverse Handlungen und sowas in dieser Art. Denn du siehst das in dem Video und dann wird es zu deiner eigentlichen Norm. Also, wie ich bereits sagte, fängt es immer als etwas sehr Einfaches an und endet dann in etwas, das in gewisser Weise illegal ist.
Die Kategorien können zum Beispiel so aussehen, dass Minderjährige oder angebliche Minderjährige in den Videos zu sehen sind, wofür die größten Unternehmen im Moment verklagt werden. Oder sie stellen etwas wie Vergewaltigung nach, das finden die Menschen dann begehrenswert, und das gibt ihnen noch mehr Anreize, rauszugehen und es im wirklichen Leben zu tun weil sie diese Videos auf ihren eigenen Handys leicht zugänglich finden. Und es werden auch Dinge wie Übergriffe, Gewalt und häusliche Gewalt und all das gezeigt, auch wenn es in dem Video nur nachgestellt wird oder die Schauspieler damit einverstanden sind.
Das Konzept, die Ideologie selbst wird in diesen Videos gezeigt und verherrlicht, was die Menschen viel aggressiver und die Wahrscheinlichkeit von sexuellen Übergriffen erhöht. Kann mein Gehirn jetzt noch heilen? Ja, du kannst es heilen. Die gute Nachricht für süchtige Pornonutzer ist, dass sich das Gehirn bei Nüchternheit wieder erholt. Das Belohnungssystem kehrt mit der Zeit, in der Regel um die 1-Jahres-Marke herum, zum Ausgangswert. Füttere dein Gehirn mit dem richtigen Bildern und gesunden Gewohnheiten. Und natürlich, indem man komplett sich davon fernhält, Pornos anzuschauen.
Während der Sucht nimmt die Anzahl der Gehirnrezeptoren ab, weil sie übermäßigen Mengen von Dopamin ausgesetzt sind. Dies führt dazu, dass diese Menschen weniger Freude empfinden als normale Menschen. Diejenigen, die mit dem Masturbieren aufhören, erleben nach kurzer Zeit dass die Dopaminrezeptoren wieder auf ihren natürlichen Zustand zurückkehren. Man beginnt, sein Leben und Aktivitäten wie Reisen, Unterhaltungen mit Freunden und Ausgehen wieder zu genießen.