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Ich musste meinen Hijab ablegen! Meine Mutter hat mich abgelehnt! Emotionale Konvertierung!

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Ich begann den Koran aus einem arroganten Grund zu lesen und das war, dass ich einen Widerspruch finden wollte. Ich habe die Artikel weggeworfen, die Flugblätter, die Kasetten. Ich habe den Koran weggelegt. Es wurde zu viel für mich, geistig und emotional. Weisst du ich bin Muslim geworden, und das ist wer ich jetzt bin. Es war ein sehr schmerzhafter Moment, als sie zu mir sagte "Ich habe meine Arbeit getan. Ich muss nicht länger deine Mutter sein, und du bist auf dich allein gestellt." Und, Von der eigenen Mutter zurückgewiesen zu werden, ist sehr, sehr schmerzhaft. Sehr sehr schmerzhaft. Ich konnte nicht finden, wo ich hingehöre. Ich fühlte mich unglaublich einsam bis es zu viel wurde.

Ich rief meine Mutter an und sagte zu ihr "Bitte komm und bring mich nach Hause." Und ich habe aufgehört, den Islam zu praktizieren. Also habe ich meinen Hidschab abgenommen. Ich habe aufgehört zu beten Assalam Alaikum Schwester Aliyah um Raiyyan Danke, dass Sie unsere Einladung angenommen haben. Ich möchte beginnen mit wer ist Aliyah um Raiyyan? Können sie uns kurz etwas über Ihr Leben erzählen? Walaikum assalam warahmatullah. Zunächst einmal vielen Dank für diese Gelegenheit. Ich bin in East London geboren und aufgewachsen. Ich bin in einer überwiegend muslimischen Gegend aufgewachsen. es war eine überwiegend bangladeschische Gegend und so sah ich viele Muslime .

Ich bin gemischtrassig, Meine Mutter ist Italienerin und mein Vater ist Nigerianer aus Westafrika Aber ich denke, wann immer mir diese Frage gestellt wird, denke ich einfach Aliyah ist eine Seele, die reisen will zu Allah (swt). Wie war ihr Leben in Bezug auf den Glauben? Woran haben sie geglaubt? Ich bin als Christ aufgewachsen. Ich wurde als Teenager ein wiedergeborener Christ. Ich habe immer an Gott geglaubt. Meine Mutter hat mich so erzogen, dass es mich ermutigte, neugierig auf das Leben und den Sinn zu sein, und die Welt Und obwohl ich ein wiedergeborener Christ war, gab es eine Art Lücke. Also ja, ich habe Fragen gestellt.

Ich befragte die Grundlagen des Christentums in einem sehr sehr jungen Alter, und stellte fest, dass ich zwar emotional und spirituell ich zu einem Glauben neigte, es mir rational aber nicht passte. und so kam es, dass ich den Glauben verließ. Der Hintergrund meines Vaters ist sehr sehr interessant denn er wurde tatsächlich als Muslim geboren, mein Großvater war Muslim, als mein Großvater starb lange bevor ich geboren wurde verließ mein Vater den Islam Und als er dann meine Mutter in London kennenlernte, war er kein Muslim also war ich nie du weißt schon, mit dem Islam aufgewachsen es gab keine Form des Islam er war nicht muslimisch Was hat sie dazu gebracht, an ihrem Glauben zu zweifeln?

Ich erinnere mich, dass ich mit meiner Mutter in die Kirche gegangen bin, Ich ging in die Kirche und spirituell und gefühlsmäßig war es sehr, sehr erfüllend aber ich hatte Fragen. Ich konnte nicht verstehen, wie wir den Sohn Gottes verehrten. Ich konnte nicht verstehen, wie in einem Moment war er der Sohn Gottes und im nächsten Moment war er der Herr.

Aber noch wichtiger ist, dass er ein Mann war dass er ein Mensch wie ich war und ich konnte nicht logisch und rational verstehen wie ich ein anderes menschliches Wesen verehren konnte das passte mir schon in einem sehr jungen Alter nicht und so habe ich das in Frage gestellt und ich erinnere mich dass ich an diesem einen Tag mit dem Pastor der Kirche sprach und zu ihm sagte du weißt schon, und ihm eben diese Frage stellte und er sagte: "Hab einfach Vertrauen" und in diesem Moment wusste ich, dass das nichts für mich war. Wie haben Sie das erste Mal vom Islam gehört ? Also, ich Ich muss dich zurück zu meiner früheren sehr sehr frühen Kindheit bringen um diese Frage zu beantworten.

Ich bin also in einer überwiegend muslimischen Gegend aufgewachsen es war eine bangladeschische Gegend, und gegenüber, wo ich wohnte, ich wohnte im ersten Stock. Ich war ungefähr 8 , 8 Jahre alt. Ich ging zum Wohnzimmerfenster und lehnte mich auf die Fensterbank im Wohnzimmer und ich sah im Erdgeschoss gegenüber der Straße, in der ich wohnte und es gab da eine provisorische Moschee. Es war eigentlich ein Container zu der Zeit aber von dort, wo ich mich als Kind hinlehnte konnte ich in den Gebetsraum sehen dieser Art von provisorischen Moschee, Und ich fand es faszinierend.

Und ich konnte sehen, wie sie eintreten und ich sah, wie sie sich verbeugten und niederwarfen, und ich fand es faszinierend als Kind und ich bin, weiẞt du, immer zur Fensterbank geeilt, ein paar Mal am Tag, um das irgendwie einzufangen. Also ungefähr im gleichen Alter, leifen die Dinge zu Hause leider ziemlich schlecht. Meine Eltern haben sich ständig gestritten sie haben sich nicht verstanden es gab ständig Streit, ständige Kämpfe, und ich erinnere mich an einen bestimmten Tag Es gab einen großen Streit zwischen meiner Mutter und meinem Vater.

Und ich rannte in mein Schlafzimmer, Ich war ungefähr 8 Jahre alt, auf dem Weg zum Schlafzimmer Ich nahm den Schal meiner Mutter es war eine schöne Art asiatischer Schal das sie von ihrer pakistanischen Kollegin geschenkt bekommen hatte, Arbeitskollegin, und ich nahm den Schal und warf ihn auf den Boden und ich machte sujood.

Ich warf mich nieder und sagte Gott und ich erinnere mich, ich sagte, Gott, mach, dass sie aufhören mach, dass sie aufhören zu streiten und aber du weißt, dass zu dieser Zeit war ich natürlich noch ein kleines Kind Ich wusste nicht genau, was ich da tat aber ich kopierte, was ich in der Masjid gesehen hatte, weißt du, und ich fühlte, dass Gott mich hören würde denn das war eine Position die nahe zu Gott war, so habe ich mich damals gefühlt.

Das war also so etwas wie mein erstes mal meine erste Erfahrung mit dem Islam, und dann ist da noch eine Andere spulen wir zwei Jahre vor Ich war 10 Jahre alt, ich war in der Schule, Ich kam von der Schule nach Hause, und wir hörten die Nachricht, dass einer unserer Klassenkameraden der wirklich in meiner Klasse war, er hatte Schulschluss, lief über die Straße um ein paar Spielkarten zu kaufen die zu dieser Zeit sehr beliebt waren und er war von einem großen Lastwagen überfahren worden und er war auf der Stelle gestorben. Und die Schule schrieb an alle seine Klassenkameraden nach Hause und lud sie zu seiner Beerdigung ein, die in ein paar Tagen stattfinden sollte.

Also habe ich meine Mutter angefleht, mich gehen zu lassen. und wir waren ein paar von uns die keine Muslime in der Klasse waren, und sie sagte ja, und ich erinnere mich, dass ich zu meiner Freundin Layla sagte die zu dieser Zeit meine beste Freundin war Sie war aus Somalia, Ich sagte zu ihr :" Kann ich mir einen Schal leihen?". Und sie sagte " Ja ". Also gab sie mir einen Schal, und ich erinnere mich, wie ich in die East London Moschee ging. Ich glaube, ich war das einzige nicht-muslimische Kind das zur Beerdigung ging und ich habe Dua gebetet, und danach betete ich das Janazah-Gebet.

Und ich erinnere mich an das Dua-Gebet beim Sujood machen fühlte ich dieses Gefühl der Nähe, das ich gespürte als ich es zwei Jahre zuvor gemacht hatte, und das war sozusagen meine zweite Erfahrung mit dem Islam. Was ist passiert, dass Sie sich dem Islam angenähert haben? Also wurde es zu Hause schlimmer deutlich schlechter, es gab eine Menge Probleme zu Hause, häusliche Gewalt zu Hause. Ich war davon geistig und emotional betroffen und Subhanallah, Allah hat mir jemanden in den Weg gestellt, es war ein Klassenkamerad in der weiterführenden Schule, und sie war eine praktizierende Muslimin.

Von all den muslimischen Mädchen in meiner Klasse welche sehr kulturell waren war sie aber, weißt du, sie war sehr sehr praktizierend. Und sie ging durch etwas Ähnliches zu Hause durch, aber ihre Situation zwischen ihren Eltern war eigentlich viel schlimmer als meine. Ihre Mutter war, weißt du Subhanallah, ein Opfer von häuslicher Gewalt sie wurde regelmäßig verprügelt, und trotzdem war sie ruhig, sie war in Frieden. Und ich erinnere mich, dass ich dachte deine Familiensituation ist viel schlimmer als meine, Ich falle auseinander, aber du hast es auf die Reihe gekriegt. Ich meine, und was ist es? Wie bist du in der Lage da irgendwie durchzustehen? Weil ich, ich bin wirklich davon betroffen.

Und sie sagte: "Es ist mein Glaube, es ist mein Glaube, der mich durchbringt". Jetzt dachte ich natürlich, ich wüsste, wer Muslime sind aber ich hatte auch das Gefühl, dass der Islam eine sehr zurückgebliebene Religion ist und ich entwickelte eine große Liebe für diese besondere Freundin, wir kamen uns sehr sehr nahe, wir waren völlig verschieden, Ich meine, ich war wild, ich war ein bisschen verrückt, du weißt schon, sehr beliebt. Sie war ein, du weißt schon, Maschallah praktizierende Muslim, und doch sind wir uns sehr sehr nahe gekommen. Und ich begann, mich mit dem Islam zu beschäftigen, Ich fing an, Artikel zu lesen, Damals hörte ich noch Kassetten.

Ich begann, den Koran zu lesen aus einem sehr arroganten Grund, und das war, dass ich einen Widerspruch im Glauben finden wollte, um sie zu retten. Weil ich einfach das Gefühl hatte, dass der Hidschab falsch ist, Ich hatte das Gefühl, dass es sie zurückhalten würde von eine erfolgreichen Karriere, einem erfolgreichem Leben, weißt du Ich fühlte mich, als ich aufwuchs in der Gegend, in der ich aufwuchs, was ich sah du weisst schon, Männer, die laufen, du weißt schon, zwei Meilen voraus während ihre Frauen hinter ihnen liefen.

Weisst du, das waren die Stereotypen, die ich die ich hatte, und deshalb war es interessant denn auf der einen Seite konnte ich sehen, dass es etwas an diesem Glauben gab, das dieses schöne Gefühle des Friedens in ihr hervorrief. Und auf der anderen Seite würde sie das einschränken . Es würde sie unterdrücken Es würde sie zurückhalten. Also habe ich angefangen und wir haben diskutiert und, wir haben uns regelmäßig unterhalten. Und mit der Zeit begann ich, überzeugt zu werden dass der Islam die Wahrheit ist.

Und das hat mich erschreckt, Ich begann, überzeugt zu werden, mein Herz begann sich zu verändern, mein Geist begann sich zu verändern, Ich konnte nichts finden, alles, was ich finden konnte, war eine umfassende Lebensweise, alles, was ich finden konnte, waren wissenschaftliche Beweise im Koran, alles, was ich bei meinen Nachforschungen finden konnte, waren die literarischen Wunder des Korans. Da war nichts und das machte mir Angst, weil obwohl ich zu der Zeit noch jung war, war ich immer der Typ Mensch, der wenn ich etwas annehme wenn ich mich für etwas entscheide, gebe ich dafür 150%.

Ich wusste also, dass ich, als ich anfing, mich zu verändern und ich begann, überzeugt zu werden dass das bedeuten würde, dass ich mein Leben ändern müsste, und das machte mir Angst. Was hat sie davon abgehalten, Ihre Schahada auszusprechen? Und wie sind Sie schließlich Muslim geworden? Also, die Angst hat mich überwältigt. Zu dieser Zeit herrschte die Angst bis zu dem Punkt, dass ich mich von meinen Freunden abkapselte. Ich habe die Artikel, die Flugblätter und die Kassetten weggeworfen. Ich habe den Koran weggelegt. Es wurde zu viel für mich, geistig und emotional. Ich hatte Angst vor dem, was ich glaubte. Ich hatte Angst, dass ich mein Leben ändern müsste.

Ich würde nicht sagen, dass ich mein Leben besonders geliebt habe. aber ich war frei, richtig, und deine Freiheit aufzugeben ist eine sehr beängstigende Sache, besonders wenn man nicht weiß was Sie gewinnen können und jetzt weiß ich, was ich gewonnen habe. Also habe ich sie rausgeschnitten, und Ich habe einfach mit meinem Leben weitergemacht und dann erinnere ich mich, wie ich für meine Prüfungen gelernt habe. Es gab ein bestimmtes Wochenende an dem ich für meine Prüfungen lernte aber aus irgendeinem Grund, konnte ich mich nicht konzentrieren. Alles, woran ich denken konnte, war der Islam, alles, woran ich denken konnte, waren die Dinge, die ich entdeckt hatte.

Es war fast so, als würde ich bombardiert werden von diesen Gedanken. Weißt du, diese Gedanken über die wissenschaftlichen Beweise im Koran, die Existenz Gottes, der, der Beweis für du weißt schon, die Gesandten Gedanke nach Gedanke nach Gedanke... Und so machte ich einen Spaziergang in der Gegend, wo ich damals wohnte. Nur um ein bisschen zu verschnaufen. Ich kam zu einer Straße, die ich regelmäßig überquerte. Ich stand da und wartete auf den grünen Mann, und der grüne Mann kam und die Leute gingen rüber und ich konnte nicht rüber. Es fühlte sich an, als wären meine Beine am Boden festgenagelt.

Und der Gedanke, der mir durch den Kopf ging, war wenn ich diese Straße überquere, oder eigentlich jede andere Straße, und ich von einem Auto angefahren werde, und ich sterbe mit dem Wissen, was ich weiß, was ich wirklich weiß, was würde das für mich bedeuten? Und es dämmerte mir ein. Warum gestehe ich es nicht ein, das was bereits in meinem Herzen ist? Also ging ich nach Hause und rief meine Freundin an. Sie nahm den Hörer ab, hörte meine Stimme und sie war einfach so glücklich, von mir zu hören. Und ich sagte zu ihr, dass ich glaube und ich muss meine Shahada machen. Und das war am Wochenende. Und an dem Montag habe ich meine Shahada gemacht.

Alhamdullilah Wie hat Ihre Familie reagiert als sie den Islam angenommen haben? Der übereifrige, leidenschaftlicher, du weißt schon, junger Mensch die ich zu der Zeit war, die Art und Weise, wie ich meiner Mutter sagte, war nach Hause zu kommen, an die Tür zu klopfen mit dem Hidschab an, und sie öffnete mir die Tür. Nicht die beste Entscheidung, muss ich sagen, nicht die beste aller Entscheidungen. Und sie sah mich völlig verwirrt an und ich sagte ja, weißt du, ich bin Muslim geworden und das bin ich jetzt. Sie dachte, es sei nur eine Phase. Alhamdullilah, es war eine 24-jährige Phase. Alhamdullilah Und danach war es sehr, sehr schwierig.

Ich habe meine Familie verloren, ich habe Freunde verloren. Ich war schon sehr jung auf mich allein gestellt, die ersten paar Jahre, nachdem ich Muslim geworden war, waren sehr hart. Was war die größte Herausforderung für Sie, nachdem Sie Muslim geworden sind? Ich habe die Beziehung zu meiner Mutter verloren, Es gab also eine Reihe von Dingen, die passiert sind zu dieser Zeit, Sie war in einer neuen Beziehung. Dieser Mann hatte wirklich einen Hass auf den Islam. Er hat sie gegen mich aufgebracht.

Und ich erinnere mich im Alter von siebzehn Jahren es war ein sehr schmerzhafter Moment, als sie zu mir sagte sie sah mich an, ich war 17 und sie sagte "Ich habe meinen Job gemacht Ich muss nicht länger deine Mutter sein und du bist auf dich allein gestellt." Und das war sehr, sehr schwierig. In diesem Alter braucht man seine Familie. Und von deiner Mutter zurückgewiesen zu werden ist ist sehr sehr schmerzhaft, sehr sehr schmerzhaft. Das war also hart.

Und danach um dann für sich selbst sorgen zu müssen in einem sehr jungen Alter, um einen Job zu bekommen, um allein zu sein, und dann noch eine Reihe von anderen Schwierigkeiten die ich zu dieser Zeit durchgemacht habe, die ziemlich persönlich waren, ohne die Unterstützung der Familie war es wirklich sehr schwer. Ich habe also alleine gelebt und ich habe den Islam durch eine bestimmte Gruppe angenommen eine islamische Gruppe die ich schließlich verließ und dann bin ich sozusagen ins andere Extrem gegangen, Ich bin also von einem Extrem zum anderen Extrem gegangen. Und während all dies mit meiner Familie geschah konnte ich nicht finden, wo ich hingehörte.

Und ich war neu, weißt du, der Übergang die Identitätskrise, die man als neuer Muslim durchmacht, so dass ich die Ablehnung von meiner Familie erlebe, ich bin von einer islamischen Gruppe zu einer anderen islamischen Gruppe, du weisst schon, beide sozusagen am Ende von, du weisst schon, das Spektrum. Und ich konnte nicht, ich konnte mich nicht finden, Ich konnte nicht finden, wo ich hingehöre Ich fühlte mich unglaublich einsam so dass es zu viel wurde, und im Krankenhaus habe ich meine Mutter angerufen und ich sagte zu ihr "Bitte komm und bring mich nach Hause." und ich hörte auf, den Islam zu praktizieren.

Also habe ich meinen Hidschab abgenommen Ich hörte auf zu beten Ich distanzierte mich von der muslimischen Gemeinschaft Ich hielt trotzdem an meinen Überzeugungen fest und ich denke, das habe ich getan, weil ich Muslim geworden bin aus einer rationalen Überzeugung heraus. Es ist nur so, dass all die Tests, die ich durchgemacht habe, einfach zu viel waren. Wie haben Sie wieder angefangen, den Islam zu praktizieren? Assalamu alaikum, Brüder und Schwester. Wir haben festgestellt, dass 80% unseres Publikums, einschließlich dieses Videos, unseren Kanal nicht abonniert haben. Wie Sie wissen, sind wir eine gemeinnützige Organisation und Werbung ist in unseren Videos deaktiviert.

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Ich musste mich nicht mit all den Problemen herumschlagen die ich als neuer Muslim hatte, aber da war eine Leere. Es gab eine Leere und es gab sie, da war immer etwas, das sich nicht richtig anfühlte, und dann war es so dass ich ein paar Jahre so verbracht habe, und dann wurde die Leere zu viel. Und ich wusste, dass es daran lag, dass ich ein Leben lebte, das das nicht mit meinen Überzeugungen übereinstimmte.

Und so fing ich an, langsam zum Islam zurückzukehren und ich erinnere mich, du weisst, dass die Leute sagen, dass es die Schahada , der schönste Moment in ihrem Leben war, aber zurück zu Allah zu kommen und die Rückkehr zum Islam ohne den Druck einer Gruppe oder ohne dass mir jemand sagt "Das ist es, was du tun musst!" "Das ist halal!" "Das ist haram!" "Das ist, du weißt schon Du machst das falsch!" Nein, natürlich zum Islam zurückkehren eine erneute Reise zwischen mir und meinem Herrn, es war schön, es war so süß, Ich erinnere mich, gelesen zu haben jeden Tag eine Seite des Korans auf Englisch. Ich habe angefangen, mein Haar zu wickeln, wie eine Art afrikanischer Stil.

Und offensichtlich hat sich das zum Hijab weiterentwickelt. Ich habe wieder angefangen zu beten, und ich kam zurück zum Islam und ich habe wieder angefangen zu praktizieren. Alhamdulillah Es war ein schöner, süßer Moment weil es zwischen mir und meinem Schöpfer war, zwischen mir und meinem Herrn. Und wie hat sich das auf die Beziehung zu Ihre Mutter ausgewirkt? Also meine Mutter hat diese Ehe verlassen was das Beste war und sie begann zu heilen und ich glaube, sie ist immer noch am Heilen. Wir haben angefangen, unsere Beziehung zu reparieren und das kostete eine Menge Mühe Ich denke, von beiden Seiten, von beiden Seiten.

Und dann im Jahr 2015 begann sie, Fragen über den Islam zu stellen und ich lebte zu der Zeit im Ausland Ich lebte in Nordafrika. Sie begann diese Art von Reise, Sie hatte all diese Fragen, und dann im Jahr 2015 sagte sie, dass sie Muslima werden wolle und das war zu einer Zeit, in der, sie war, meine Mutter ist eine begeisterte Leserin, sie liest, sie verschlingt Bücher, weißt du, sie liebt Geschichte und islamische Geschichte im Besonderen, weißt du das hat am Ende die Neugierde in diesem Sinne geweckt mehr wissen zu wollen. Also 2015 hat sie gesagt, dass sie Muslima werden will und am Ende hat sie ihre Schahada abgelegt.

Sehr kurz danach sagte sie, dass sie den Glauben nicht aufrechterhalten könne, und ich dachte, das liegt an ihrem Alter, Ich dachte, es liegt daran, dass sie keine Muslime um sich herum hatte, Ich, weißt du, ich habe sehr weit weg von ihr gelebt, und so verließ sie schließlich den Glauben. Und dann 2021 begann sie einige YouTube-Videos anzuschauen und sie kam zu mir und sagte zu mir "Oh, ich bin auf welche gestoßen, bin auf diese Videos gestoßen von einer Frau namens Ieasha Prime." Ich kannte sie zu der Zeit nicht also habe ich natürlich schnell angefangen zu recherchieren und sie ist eine amerikanische Schwester.

Und das führte dazu, dass meine Mutter sich Videos ansah von Scheich Khalid Yasin, und sie kam zu mir sie war so aufgeregt und sie sagte Ich bin diesem Mann begegnet Ich weiß nicht, wer er ist aber er spricht zu meiner Seele. Er ist so kenntnisreich er ist jemand, der die Geschichte versteht weißt du, und sie hat ein, du weißt schon sie hat eine Vorliebe für Geschichte.

Und dann laß sie entschuldigt, sei schaute Video nach Video nach Video von Scheich Khalid Yasin an, und sie kam zu mir und sie sagte immer, weißt du, ich habe das gelernt und du weisst, er hat diese Serie über Jesus gemacht Ich glaube, sie heißt Historischer Jesus und weisst du, sie fand es faszinierend sie war einfach ständig nur am beobachten, beobachten, beobachten und wenn sie zu mir kam, habe ich nichts gesagt Ich dachte, ich weiß nicht, was hier los ist aber etwas verändert sich und ich will einfach Fragen beantworten. Ich will kein Input geben. Ich will sie einfach zu mir kommen lassen.

Sie sagte einfach dieser Mann ist unglaublich also habe ich es auf mich genommen, ihn zu finden, also schickte ich eine Nachricht und ich habe einfach eine Nachricht an meine Kontakte geschickt und gesagt "Hat jemand die Kontaktinformationen von Khalid Yasin?" und jemand verwies mich an seine Facebook-Seite wo er seine Nummer hat und seine E-Mail Adresse. Ich habe ihm gemailt und ich und habe ihm erzählt, was passiert ist und ich sagte zu ihm, ich sagte zu ihm meine Mutter ist auf eure Videos gestoßen das ist ihre Vergangenheit das ist, was irgendwie passiert ist Ich bin ein Rückkehrer.

Ich habe ihm meine ganze Geschichte erzählt und ich habe gesagt, ich weiß, dass sie unglaublich unglaublich beschäftigt sind aber gäbe es irgendeine Möglichkeit dass Sie mit meiner Mutter sprechen? Und ich habe die E-Mail geschickt. Nun ist Khalid Yasin ein vielbeschäftigter Mann. Also habe ich nicht einmal gedacht, dass meine E-Mail in seinem Posteingang landen würde. Vielleicht landete sie in seinem Spam oder Junk. 20 Minuten später hat er mir zurückgemailt und er sagte, es wäre mir eine Ehre und wir sollten uns unterhalten.

Wir sprachen also und ich erzählte ihm die Geschichte Ich erzählte ihm von meiner Mutter Ich habe ihm alles erzählt, was sie, du weißt schon sie durchgemacht hatte Ich erzählte ihm von ihrer neuen Art der Entdeckung und du kennst die Fragen, die sie gestellt hat und die Dinge, die sie mir erzählt hat sie hat diese Liebe entwickelt für den Propheten salalahu alayhi wasallam Weißt du, die Dinge ergeben einen Sinn. Die Dinge fügen sich zusammen. Und es ist nicht mehr so wie früher, und du weißt schon, sie glaubt wirklich an den Islam. Und er hat mir eine Frage gestellt er sagte zu mir, wie heißt deine Mutter?

Und ich sagte, na ja der italienische Name meiner Mutter ist Josephina, aber in der europäischen Sprache heißt sie Josephine. Und er sagte, meine Mutter heißt Josephine, Und er sagte, meine Mutter ist in ihren 90 ern und sie liegt im Sterben. Er sagte zu mir, deine Mutter, deine Josephine ist auf dem Weg hierher, während meine Mutter meine Josephine auf dem Weg nach draußen ist. Also hat er gesagt, wir machen das. Du wirst zu ihr sagen weil ich dachte, wie kann ich sie zum Sprechen bringen Du weißt, ich will, dass sie spricht.

Aber er sagte zu mir, sie könnte, du weißt schon sie könnte nicht akzeptieren auch wenn sie meine Videos mag, er sagte, sag ihr einfach, dass es jemanden gibt, der mit ihr sprechen will über ihre Forschung, ihre Reise zur Erforschung des Islam, aber erwähne nicht, dass ich es bin. Du weisst schon lass mich von dort aus weitermachen. Also ging ich zurück zu ihr und ich sagte, oh, da ist dieser Mann er ist ein Forscher, er will nur dir ein paar Fragen stellen. Und wärst du bereit, ein paar seiner Fragen zu beantworten? sagte sie: "Ja sicher," und ich sagte zu ihr ach ja, Mama weißt du, in meinem Gespräch mit ihm hat er mir gesagt, wie dein Name auf Arabisch lautet.

Sie sagte: "Nein!" Ich sagte: "Warum?" Und sie sagte gerade heute Morgen hatte ich einen Gespräch mit meinem Kollegen, der studiert Hebräisch und Arabisch studiert er, und ich sagte zu ihm "Weißt du, wie mein Name auf Arabisch lautet?" und er sagte, er würde es mich wissen lassen und sie sagte, hier bist du und sagst mir, was es ist. Und sie hat gesagt, auf keinen Fall. Das kann doch nicht wahr sein, und so kamen sie ins Gespräch, und ich war bei der Zoom-Sitzung dabei, Ich habe es tatsächlich aufgezeichnet, und die Art und Weise, wie er damit umgegangen ist, Möge Allah ihn segnen. Ameen.

Sie führen also dieses Gespräch, aber aus irgendeinem Grund hat sie seine Stimme nicht erkannt und er hat ihr nur Fragen gestellt und das führte irgendwie zu dem, was sie glaubte. Und dann hat er es irgendwie geschafft sie dazu zu bringen, zu sagen, was sie glaubt. Und sie glaubte, dass es nur einen Gott gibt, und dass Muhammad sallallahu alaihi wasallam sein letzter Gesandter ist, das hat sie in dem Video gesagt. Und er sagte am Ende des Treffens, er sagte "Wissen Sie, wofür SKY steht?" Und sie sagte "Nein", und er sagte, es steht für Scheich Khalid Yasin. Sie hat ihn nicht gehört, er hat es wiederholt.

Als sie sagte: "Nein, du bist es nicht", und er sagte "Ja" und sie sagte "Nein wenn ich gewusst hätte, dass du es bist wäre ich mehr...", weißt du, und überhaupt, was dann folgte war, dass sie ein paar weitere Zoom-Sitzungen hatten, und am Ende nahm sie wieder ihre Shahada. Alhamdullilah Hat es Sie in Ihre Freiheit eingeschränkt, Muslim zu werden und den Hidschab zu tragen? Als ich den Islam angenommen habe, habe ich meine Freiheit gewonnen weil Freiheit bedeutet, die Fesseln zu entfernen die von Menschen gelegt werden. Wenn du dich wirklich mit deinem Schöpfer verbindest und dich mit deiner Bestimmung verbindest, lebst du für ihn und du lebst nicht für andere und das ist wahre Freiheit.

Also, obwohl ich jetzt den Hijab trage und ja, es gibt gewisse Verpflichtungen die ich um meines Herrn willen erfüllen muss bin ich Frei. Weil meine Entscheidungen meine Wahl. Wohin ich gehe, was ich tue, was ich nicht tue ist für den, der mich geschaffen und geformt hat. Es ist nicht für diejenigen, die die sich auf einer ähnlichen Reise befinden wie ich. Also ja, ich bin frei. Aber einige Nicht-Muslime sagen "Nein, du machst dir etwas vor, wir sind frei" Nein, denn auch sie sind Sklaven von etwas, es gibt etwas, das uns alle antreibt. Da ist etwas hinter dem Grund warum wir morgens aufstehen, für uns alle.

Das könnte die Familie sein es könnte ein Job sein es könnte die, du weißt schon, dem Reichtum nachjagen es könnte dein eigenes Verlangen sein aber wir sind alle von etwas versklavt. Aber ich würde lieber dem versklavt sein, der vollkommen ist von dem ich kam und zu dem ich zurückkehren werde, anstatt das etwas enden wird. So wie ich es eines Tages tun werde. Ich hatte einmal das Gefühl, dass der Islam die Frauen unterdrückt und sie einschränkt und ich weiß jetzt, dass der Islam ohne die Kultur, und darauf muss ich hinweisen. Der Islam in seiner reinsten Form schätzt die Frau auf eine so schöne Weise gemäß dem, was sie als Frau ist.

Die Gefährten des Propheten sallallahu alaihi wasallam fragten, wisst ihr, wen ich am meisten lieben sollte? Was war seine Antwort? Deine Mutter. Er antwortet wieder Deine Mutter. Die Art und Weise, wie die Frau geehrt wird, geschützt, unterstützt, verstanden von Allah subhana wa ta'ala. Die Art von, Gesetzgebung, die irgendwie stattgefunden hat durch den Propheten sallallahu alaihi wasallam zeigten, dass die Frau ein Diamant ist. Wirklich und wahrhaftig. Wenn ich darüber nachdenke, wo ich jetzt sein würde Wenn Allah subhanahu wa ta'ala mich nicht geleitet hätte Ich weiß, dass ich verloren wäre wenn ich leben würde. Ich wache auf und weiß, dass ich dazu bestimmt war, hier zu sein.

Ich war dazu bestimmt, zu existieren so wie ich bin, und das ist es, woran ich meinen Wert festmache. Ich verbinde meinen Wert mit meinem Herrn. Wenn ich das tue und ich verstehe, dann erkenne ich, dass eine Frau im Islam frei ist, geehrt wird, unterstützt wird, geschützt wird und wird so hoch geschätzt. Wenn sie die Möglichkeit hätten, mit allen Nicht-Muslimen auf der Welt zu sprechen was würden Sie ihnen in nur einer Minute sagen? Ich würde ihnen sagen, dass ein Zweck dahinter stecken muss dem normalen Alltagstrott des Lebens. Das ist es nicht. Und wenn du denkst, das ist es, dann muss das die traurigste Schlussfolgerung sein zu der jemand kommen kann.

Weil dieses Leben eine Achterbahn ist. Es ist voller Prüfungen, voller Entbehrungen, voller Schwierigkeiten, es ist voller Ungerechtigkeit und Traurigkeit. Wenn das also alles ist, warum wurden wir dann erschaffen? Ich würde sie auffordern, nachzudenken, Ich würde sie auffordern zu überlegen den Kreislauf des Lebens zu betrachten, eine Blume zu nehmen um zu sehen, wie diese Blume aus einem Samen wächst und erblüht zu etwas Schönem und dann verwelkt es und stirbt wieder. Ich würde sie einladen, einfach vor dem Meer zu stehen, und in die Tiefen des Ozeans zu schauen und dass Leben in der Dunkelheit des Ozeans existiert.

Und ein Blatt zu nehmen und sich die Feinheiten des Designs eines einzelnen Blattes, und sich zu fragen woher kommt das? Wo kommt das her? Was ist der Zweck dieses Blattes? Was ist der Zweck dieser Blume? Was ist der Zweck des Ozeans? Und dann zu denken, dass auch ich ein Teil dieser Schöpfung bin. Wenn es also einen Zweck für ein Blatt gibt und den Zweck einer Blume, was ist dann mein Zweck? Das ist es, was ich sie fragen würde.