Towards Eternity
Zurück zum Blog

Ich lehnte die Tochter eines Milliardärs für den Islam ab! – Ex-Hindu

Veröffentlicht am

Auf YouTube ansehen

Am nächsten Tag rief ich meine Eltern an. Ich sagte: „Ich muss euch etwas sagen. Ich bin Muslim geworden.“ Pagal ho gaya? Bist du verrückt geworden? Man hat dir das Hirn gewaschen. „Los! Mach es nicht noch schwerer.“ Dreieinhalb Jahre lang saß ich in Indien fest. Ich wurde dort festgehalten. Mein Bruder packte mich und hinderte mich am Beten. Ich sagte: „Hör auf!“ Ich rannte ins Dorf. Ich hatte nicht mal Schuhe an, und alle suchten nach mir. Einer der Nachbarn kam heraus und gab mir einfach eine Ohrfeige. Und ich dachte nur... Er zerrte mich ins Haus. Dann kam er auf mich zu und schlug mir ins Gesicht. Er sagte: „Siehst du das Mädchen dort?

Sie ist die Tochter des Pandits hier in der Gegend.“ Dieser Mann ist Milliardär. „Du musst nur meine Tochter heiraten, dann wirst du alles bekommen.“ Er sagte: „Iss einfach ein Stück Schweinefleisch.“ „Was?!“ Schließlich kamen wir zu einer Art Wasserfall. Es war der Ganges. Und es war Winter. „Da gehst du jetzt drunter.“ „Geh unter den Wasserfall!“ Dann kam ich zur Botschaft. Sie sagten: „Wir haben dein Geld erhalten. Wir haben dein Ticket gekauft. Freitagmorgen geht es los. Mit dem ersten Flug zurück nach London.“ Ich konnte es kaum glauben. Ich war so glücklich. Als ich am Flughafen war, saß dort ein Sikh, der zuständig war die Pässe abzustempeln.

Ein Mann kam zu ihm und er fragte: „Wo ist Ihr Reisepass?“ „Keine Ahnung.“ – Er sagte: „Gehen Sie dort rüber.“ Da wurde ich nervös. Das war meine Chance, hier wegzukommen, und ich wollte keine Probleme. Assalamu alaikum, Bruder Muhammad Isa. Willkommen bei Towards Eternity. Danke, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind. Ich möchte damit beginnen: Wer ist Muhammad Isa? Können Sie uns bitte kurz etwas über Ihr Leben erzählen? Wa alaikum assalam wa rahmatullahi wa barakatuh. Es ist mir eine Ehre, hier zu sein. Ich wurde in Indien, im Punjab, in einer Stadt namens Sanaur in eine Hindu-Familie geboren. Ich war eines von vier Geschwistern, und mit vier Jahren kam ich dann nach London.

Später, mit 14 oder 15 Jahren, begann ich am Hinduismus zu zweifeln, und fragte mich, ob er die Wahrheit ist. Ich beschäftigte mich mit anderen Religionen und wurde schließlich Muslim. Für meine Familie war das ein großer Schock. Deshalb brachten sie mich nach Indien, wo sie mich dreieinhalb Jahre lang gegen meinen Willen festhielten. Dort musste ich vieles durchmachen. Es kam auch zu Gewalt. Man gab mir Drogen, und ich floh aus Indien. Ich kehrte nach London zurück, lebte weiterhin nach dem Islam und lernte immer mehr darüber, während ich die Beziehung zu meiner Familie wieder aufbaute. Welche Rolle spielte der Glaube in Ihrem Leben? Woran haben Sie geglaubt?

Wir waren nicht irgendwelche Hindus. Im Hinduismus gibt es ein Kastensystem. Ganz unten standen die Menschen, die früher die Toiletten reinigen mussten. Sie wurden „Unantastbare“ genannt. Ganz oben standen die Brahmanen. Ihnen gehörte das Land. Sie stellten die Götterstatuen in den Tempeln auf, und genossen in der Gesellschaft hohes Ansehen. Die Menschen beschenkten sie und luden sie zu Hochzeiten ein. Alle in der Gesellschaft richteten sich nach ihnen. Und dazu gehörten wir. Wir standen ganz oben. Kulturell wurden wir als Hindus erzogen. In jedem Zimmer hatten wir Götterstatuen und auch Bilder, von Hanuman, dem Affengott, und von Shivji mit der Schlange um den Hals. Dann gab es Kali Ma.

Kali Ma galt als böse Göttin. Wollte man jemandem Böses antun, betete man zu ihr. Diese Darstellungen waren überall im Haus, und meine Mutter verehrte sie. Meine Mutter lebte vegan. Mein Vater hingegen wollte, dass wir Fleisch aßen. Hähnchen, äh, Lamm. Jeden Sonntag machte sie einen Braten, obwohl wir Fleisch hassten. Nur Rindfleisch durften wir nicht essen, weil die Kuh heilig war. Deshalb aßen wir überhaupt kein Rindfleisch. Wie begann dann Ihr Weg zum Islam? Mein bester Freund war Muslim. Durch koloniales Denken hieß es: Muslime seien böse, man dürfe ihnen nicht trauen. Als ich an die Universität kam, begann ich, darüber zu diskutieren. Meine Freunde sprachen mich darauf an.

Sie sagten: „Schau, du verehrst einen Affengott.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, denn es stimmte. Dann lud er mich zu sich nach Hause ein, und während wir aßen, stellte er mir Fragen. Er fragte: „Woran glaubst du? Warum bist du Hindu? Was passiert nach deinem Tod?“ Diese Fragen gingen mir ständig durch den Kopf. Ich wusste keine Antwort. Er sagte: „Stell dir vor, du hast eine Statue eines deiner Götter, des Affengottes, und sie fällt zu Boden und zerbricht.

Kann sie sich selbst wieder aufrichten?“ Ich sagte: „Nein, es ist nur eine Statue.“ Er sagte: „Warum verehrst du dann etwas, das dir nicht helfen kann, wenn es sich nicht einmal selbst helfen kann?“ Dann sagte er: „Schau, alles im Universum ist begrenzt. Es hat einen Anfang und ein Ende. Es kann sich nicht selbst ins Dasein gebracht haben. Etwas außerhalb davon, ein Schöpfer, muss es ins Dasein gebracht haben. Und alles im Universum ist von etwas abhängig. Wir Menschen brauchen Nahrung, wir müssen zur Toilette. Pflanzen brauchen Sonnenlicht für die Photosynthese. Nichts ist ewig. Nichts besteht für immer. Eines Tages wird die Sonne vergehen, das Universum altert, und auch wir werden älter.

Weil wir nicht ewig existieren, muss es einen Schöpfer geben, der all das aus dem Nichts ins Dasein gebracht hat, denn alles hat einen Anfang. Dieser Schöpfer hat weder Anfang noch Ende. Er ist ewig, allwissend und allmächtig.“ Und ich dachte: „Wow, das ist unglaublich.“ Dann betrachteten wir alle Religionen. Wir beschäftigten uns mit dem Christentum, dann mit der Tora und dem Judentum. Nachdem wir alle Religionen betrachtet hatten, fragte ich ihn: „Was bleibt noch?“ Er sagte: „Der Islam.“ Ich fragte: „Was ist Islam?“ Er erklärte es mir: „Der Schöpfer ist einzig, vollkommen und ewig. Niemand ist aus Ihm hervorgegangen, noch ist Er geboren worden. Er zeugt nicht und wurde nicht gezeugt.

Er ist allmächtig. Er stirbt nicht. Wir können nur erfahren, wer dieser Schöpfer ist, wenn Er uns eine Botschaft sendet. So wurden durch die Propheten Schriften übermittelt, und die Propheten vollbrachten Wunder.“ Ich fragte: „Welches Wunder haben wir heute?“ Er sagte: „Den Koran.“ Ich fragte: „Was ist das Wunder des Korans?“ Er sagte: „Er wurde zu einer Zeit offenbart, in der die arabische Sprache und die Dichtkunst ihre Blütezeit erlebten. Die Dichter verfassten lange Gedichte auf Arabisch und traten damit gegeneinander an. Der Prophet Muhammad (FSMI) wurde in dieser Zeit geboren. Man nannte ihn Al-Amin, den Vertrauenswürdigen, und er war Analphabet.

Er konnte weder Arabisch lesen noch schreiben und glaubte nicht an die Götzen, die damals verehrt wurden. Also erwählte Gott ihn, und der Koran war einzigartig. Seine Sprache übertraf die Dichtkunst der damaligen Poeten. Er war außergewöhnlich. Reim, Stil und Grammatik vermittelten eine Bedeutung, dass die Araber die Tiefe seiner Sprache kaum erfassen konnten. Sie konnten nichts Vergleichbares hervorbringen. So forderte Allah die Araber heraus, etwas Vergleichbares zum Koran zu verfassen, doch sie alle scheiterten daran. Bis heute ist dieses Wunder unverändert.

Niemand konnte je etwas Vergleichbares zum Koran hervorbringen.“ Und ich dachte: „Wow, das ergibt Sinn.“ Ich fand das wirklich interessant, und es überzeugte mich. Er zeigte mir die Belege, und ich sah sie mir an und verstand sie. Außerdem stellte ich meine eigenen Nachforschungen an. Und mir wurde klar, dass das, was er sagte, wahr war. Ich konnte es nicht leugnen. Wie haben Sie Ihre Schahāda (Glaubensbekenntnis) abgelegt? Können Sie uns von diesem Moment erzählen? Am nächsten Tag ging ich wieder zu ihm und sagte: „Weißt du, woran du glaubst? Daran glaube ich auch. Ich möchte Muslim werden.“ Dann gingen wir zur University of East London. An der Universität fand gerade eine Debatte statt.

Dann sagte der Redner: „Ich habe etwas anzukündigen.“ Er sagte: „Hier im Publikum ist jemand, der Hindu ist und Muslim werden möchte.“ Plötzlich brach im Saal große Unruhe aus. Alle riefen, das sei inszeniert, sie schrien und waren wütend. Aber das war mir eigentlich egal. Dann sagte der Redner: „Komm auf die Bühne.“ Ich ging auf die Bühne und er fragte: „Bist du bereit, die Schahāda abzulegen?“ Ich sagte: „Ja.“ Und er sagte: „Sprich mir nach.“ Er sagte: „Ashhadu an la ilaha illallah wa ashhadu anna Muhammadan abduhu wa rasuluh (Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist).“ Ich wiederholte genau das, was er gesagt hatte.

Und als ich die Worte „Muhammadan Rasulullah“ ausgesprochen hatte... fühlte es sich an, als würde eine Reinigung durch meinen Körper gehen. So etwas hatte ich noch nie zuvor gespürt, und es überwältigte mich. Plötzlich kamen die Menschen zu mir, nahmen mich in den Arm, und ich dachte: „Was ist hier los? Warum umarmen sie mich?“ – „Du bist jetzt Muslim. Du hast dein früheres Leben hinter dir gelassen, du hast dich von der Unwahrheit abgewandt und die Wahrheit angenommen.“ Und ich dachte: „Wow.“ Und wie haben Ihre Familie und die Menschen in Ihrem Umfeld auf Ihre Konversion zum Islam reagiert? Nachdem ich Muslim geworden war, fühlte ich mich anders, wie ein völlig neuer Mensch.

Zunächst wollte ich meinen Eltern noch nichts davon erzählen, dass ich Muslim geworden war, denn sie hassten den Islam und sie hassten Muslime. Mir war klar, dass sie mich als Muslim nicht akzeptieren und mir weder Beten noch Fasten erlauben würden. Also beschloss ich auszuziehen. Am nächsten Tag rief ich meine Eltern an. Ich sagte: „Ich muss euch etwas sagen. Ich bin Muslim geworden.“ Sie sagte: „Pagal ho gaya?“ Dann fragte sie: „Bist du verrückt geworden?“ Sie sagte:" Man hat dir das Hirn gewaschen. Hat dich Muhammad zum Islam gebracht?" Ich sagte: „Hör zu, ob Muhammad oder irgendjemand anderes – Menschen werden geboren und sterben, aber der Islam ist die Wahrheit.

Der Schöpfer stirbt niemals. Und daran glaube ich. Ich glaube daran, ganz gleich, was passiert.“ Dann hörte ich meinen Vater im Hintergrund. Er sagte zu meiner Mutter: "Wir wollen nicht, dass er wieder nach Hause kommt." Das machte mich sehr traurig. Ich legte auf und lebte mein Leben einfach weiter. Einige Zeit später fand eine Veranstaltung in einem Gemeindezentrum statt, zu der auch meine Schwester kam. Sie sagte: „Unsere Eltern sind ziemlich traurig darüber. Ich glaube, mein Vater hat es schwer verkraftet.“ Also erzählte ich es meinen Freunden. Zwei von ihnen waren sehr kräftige Männer, einer Türke, der andere Pakistaner.

Gemeinsam gingen wir zu meinen Eltern, und ich erklärte ihnen: „Ich bin Muslim geworden, weil ich davon überzeugt bin, nicht wegen meiner Freunde. Ich möchte nach diesem Glauben leben. Wenn ihr also wollt, dass ich hierbleibe, muss ich meinen Glauben leben dürfen.“ Sie stimmten zu, doch ich ahnte nicht, welche Absichten sie wirklich hatten und was sie planten. Dann wollte ich zurück nach London, doch dreieinhalb Jahre lang saß ich in Indien fest. Ich wurde festgehalten und verschleppt, nur weil ich an den Islam glaubte. Sie hielten mich dort fest, in der Hoffnung, ich würde eines Tages den Islam verlassen und wieder Hindu werden, zurück in die Brahmanen-Kaste, wie der Rest der Familie.

Genau das hofften und wünschten sie sich. Nach etwa eineinhalb Jahren lebte ich meinen Glauben immer noch, und meine Eltern hatten es nicht geschafft, mich zum Hinduismus zurückzubringen. Eines Tages gingen wir auf eine Reise. Wir waren in einer bergigen Gegend. Dort war ein Mädchen, sehr hellhäutig, und sehr hübsch. Er sagte: „Siehst du das Mädchen dort? Sie ist die Tochter des Pandits hier in der Gegend.“ Er sagte: „Siehst du den ganzen Berghang? All diese Immobilien gehören ihm, und er vermietet sie. Der Mann ist Milliardär, und wenn du sie heiratest, musst du nie wieder arbeiten. Geldsorgen wirst du nie haben.

Du kannst dir einen riesigen Geländewagen kaufen, um die Welt reisen und das Leben genießen. Du musst nur seine Tochter heiraten.“ Ich sagte: „Hör zu, du weißt nicht, was ich weiß. Dieses Leben ist eine Prüfung. Wir sollen den Schöpfer anbeten und Ihm in allen Bereichen unseres Lebens folgen. Wenn wir das tun, weißt du, was Er uns schenkt? Das Paradies, für die Ewigkeit. Es erwartet uns im nächsten Leben. Warum sollte ich dieses ewige Leben opfern, um dieses Mädchen zu heiraten und alles zu verlieren? Dafür müsste man verrückt sein.“ Er ignorierte mich jedoch, und wir gingen in die Hütte. Dort sagte er: „Du musst nur meine Tochter heiraten, dann gehört dir alles.

Das alles gehört dann dir.“ Dann sagte er: „Iss einfach ein Stück Schweinefleisch.“ Ich sagte: „Was?!“ Er sagte: „Du musst nur ein Stück Schweinefleisch essen, dann ist die Sache geregelt.“ Ich sagte zu ihm: „Hör zu, behalte deine Tochter, deinen Besitz und dein Stück Schweinefleisch. Ich will nichts davon. Auf mich wartet etwas viel Besseres: das ewige Paradies.“ Ich lehnte die Tochter dieses Millionärs, wahrscheinlich sogar Milliardärs, ab, weil ich dem Islam folgen wollte. Ich wollte den Reichtum dieses Lebens nicht. Ich wollte den Reichtum der Akhira (des Jenseits), meinem Herrn begegnen und dort mit meiner Ummah (Gemeinschaft) in der Dschanna (Paradies) sein.

Die Dschanna (Paradies) ist viel größer als all das. Wenn ich in Indien betete, stellten meine Cousins immer wieder Dinge vor mich, weil es für sie ungewohnt war. Ich betete, aber vor mir stand nichts. Also fragten sie: „Zu wem betest du eigentlich?“ Sie fanden das seltsam, aber ich wusste: Ich bete den Schöpfer an, der weder Bild noch Gestalt hat – anders als ihre Götter. Meine Mutter merkte, dass sich nichts änderte, und wurde sehr wütend. Also hinderten sie mich am Beten. Der Bruder meiner Mutter packte mich und hinderte mich buchstäblich am Beten. Ich war völlig aufgewühlt. Wie konnten sie mir das antun? Ich hatte ihnen doch nichts getan. Ich glaubte nur an den einen wahren Gott.

Als sie mich endlich losließen, wartete ich kurz und rannte davon. Ich war völlig aufgebracht und rannte ins Dorf. Ich hatte nicht einmal Schuhe an, es war einfach... Ich rannte so weit ich konnte und versteckte mich. Alle suchten nach mir, und dann kam einer der Nachbarn heraus, ein großer Kerl. Er gab mir eine Ohrfeige, und ich dachte nur... Es tat weh. Dann zerrte er mich ins Haus. Ein anderer Nachbar kam dazu und schlug mir direkt ins Gesicht. Und ich war einfach... Mir kamen die Tränen von diesem Schlag. Und ich dachte: „Wie kannst du so etwas tun? Wer bist du denn? Du bist auch nur ein Mensch.

Warte nur bis zum Tag des Jüngsten Gerichts.“ Einer meiner Verwandten verehrte und folgte einem bestimmten Mann, der wie ein Pir war, also eine Art Heiliger. Sie folgten ihm überallhin, durch die Berge und Täler. Er sagte zu mir: „Er ist 100 Jahre alt.“ Er sagte sogar: „Er ist 200 Jahre alt.“ Ich sah ihn an und sagte: „Dann zeig mir seine Geburtsurkunde.“ Er sah mich an, verdrehte die Augen und sagte: „Wie kannst du es wagen? Wie kannst du ihn so ansehen? Wie kannst du ihn infrage stellen?“ Ich sagte: „Ich würde diesen spirituellen Mann gerne treffen.“ Er sagte: „Ja, du kannst ihn treffen. Er hat sogar einen Abschluss in Englisch.“ Ich sagte: „Wow, okay, beeindruckend.

Dann kann ich ja mit ihm sprechen.“ Also fuhren wir dorthin, in eine Art Waldgebiet. Er trug orangefarbene Kleidung, und die Menschen brachten ihm Geschenke, weil sie ihn für sehr spirituell hielten, als stünde er Gott besonders nahe. Wir gingen also zu ihm, und alle berührten seine Füße, um ihm damit ihren Respekt zu zeigen. Ich dachte: „Deine Füße werde ich nicht berühren. Ich verbeuge mich nur vor Allah.“ Er sah mich an und bemerkte: „Alle anderen berühren meine Füße, aber dieser Mann tut es nicht. Das ist seltsam. Er zeigt mir keinen Respekt.“ Dann begegnete ich ihm und sagte: „Hören Sie, mein Name ist Muhammad.

Ich glaube an einen einzigen Schöpfer, und ich kann beweisen, dass es Ihn gibt. Und ich kann beweisen, dass dieser Schöpfer der gesamten Menschheit eine Offenbarung gesandt hat, den Koran. Ich kann zweifelsfrei beweisen, dass der Koran von Ihm stammt.“ Ich sagte: „Sie glauben an den Hinduismus. Sie sind Hindu. Sie glauben, dass er die Wahrheit ist. Können Sie mir das also beweisen?“ Er sagte: „Erst Sie mit Ihrem Muhammadismus.“ Ich sagte: „Es heißt nicht Muhammadismus, sondern Islam. Das bedeutet völlige Hingabe an den Schöpfer.“ Dann sagte ich: „Also gut... Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Sehen Sie sich diese Hütte an. Sie ist begrenzt.

Sehen Sie das Kabel, das zur Lampe führt – das ist begrenzt und nicht für die Ewigkeit bestimmt. Alles im Universum ist begrenzt, außer dem Schöpfer, denn Er hat alles ins Dasein gebracht. Und auch wir sind begrenzt. Eines Tages werden wir sterben. Er hat alles erschaffen. Wir sind keine Götter. Und Er hat eine Offenbarung gesandt, diesen Koran. Er hat der gesamten Menschheit ein Buch gegeben und es vor Irrtum, Fehlern und Veränderungen bewahrt. Dieser Koran ist von wundersamer Natur. Niemand kann etwas Vergleichbares hervorbringen.

Deshalb sagen wir, dass dies die Botschaft dieses Schöpfers ist und dass Allah der Schöpfer aller Menschen ist und nur Er allein der Anbetung würdig ist.“ Und ich sagte: „Jetzt sind Sie dran.“ Dann fing er an und sagte: „Am Anfang...“ Er sprach Punjabi. Er sagte: „Ik nehar tha.“ Also: „Da war ein Fluss. Und Jo nehar tha, woh Sindhu log the. An diesem Fluss, dem Sind, lebten Menschen, die Sindhus genannt wurden.“ Dann sagte er: „Bigar gaye. Sie wurden verdorben.“ Ich sagte: „Ich hab's, ich hab's, ich hab's.

Aus dem Fluss Sind wurde also der Fluss Hind, und aus den Sindhus wurden die Hindus, und deshalb ist der Hinduismus die Wahrheit!“ Er sagte zu mir: „Bewaqoof!“ Also: „Du Idiot!“ Und ich dachte: „Wow, Sie nennen mich einen Idioten.“ Dann fing er wieder an und sagte: „Ich kann dir Gott beweisen. Wir alle können Gott werden.“ Und ich dachte: „Wow, okay.“ Dann sagte er: „Sieh dir dieses Kabel an, es ist ewig – es ist unbegrenzt.“ Und er verwendete dieselben Begriffe wie ich. Dann sagte er: „So können auch wir Gott werden.“ Ich sagte zu ihm: „Hören Sie, das Kabel ist nicht unbegrenzt. Es ist begrenzt. Seine Länge hängt davon ab, wie viel davon vorhanden war.

Es ist nicht unbegrenzt, sondern begrenzt. Und hören Sie, als Sie jung waren, als Sie fünf Jahre alt waren, als Sie 20 waren und jetzt, wo Sie 70 oder 80 Jahre alt sind: Könnten Sie durch den Raum fliegen? Nein, denn Sie sind begrenzt. Sie sind nur ein Mensch. Sie können das nicht. Es ist unmöglich. Sie können niemals Gott werden. Gott ist nicht wie wir.“ Da sagte er zu mir: „Bewaqoof! Du Idiot!“ Ich sah nur meinen Verwandten an und sagte: „Wow, ist das wirklich sein geistiges Niveau? Diesem Mann folgen Sie? Er kann nicht einmal meine Fragen beantworten. Wie könnt ihr ihm folgen?“ Damit war die Diskussion abrupt beendet.

Meine Mutter entschied: „Ich muss einen anderen Weg versuchen.“ Also entschied sie sich für die harte Tour. Wieder reisten wir von einem Ort zum anderen, ziemlich weit weg. Schließlich kamen wir an einen Ort, an dem es eine Art Wasserfall gab. Es war der Ganges. Das Wasser strömte dort herunter, und die Menschen gingen hinein und badeten mit ihrer Kleidung unter diesem Wasser, und es war mitten im Winter. Ich fragte meinen Verwandten und meine Mutter: „Was passiert hier?“ Er sagte: „Du gehst da drunter.

Du willst ja nicht hören, also gehst du unter das Wasser.“ Ich sagte: „Nein, das tue ich nicht.“ Er sagte: „Doch.“ Und ehe ich mich versah, packten sie mich, und stellten mich in die Schlange. Jetzt stand ich dort und wartete auf den Wasserfall. Ich dachte: „Oh mein Gott, sie halten mich richtig fest.“ Und ehe ich mich versah, stand ich unter dem Wasserfall. Das Wasser prasselte auf meinen Kopf. Ich hatte das Gefühl zu ertrinken. Sie hielten mich eine Weile dort und zogen mich dann wieder heraus. Dann fragte mein Verwandter: „Spürst du etwas? Fühlst du dich irgendwie anders?“ Ich sagte: „Ja, tatsächlich.“ Sie freuten sich schon. Vielleicht hatte sich etwas verändert. Ich sagte: „Ja.

Vorher war mir kalt, jetzt bin ich kalt und nass!“ Und sie sagten nur: „Was?“ Ich sagte zu ihm: „Was denkst du denn? Glaubt ihr, der Islam sei irgendein Geist, der in mich gefahren ist, und das Wasser des Ganges, dieses angeblich reinigende Wasser, würde diesen vermeintlich bösen Islam aus meinem Körper herausspülen? Sie glauben, das Wasser des Ganges – schmutziges Wasser mit toten Kühen darin, in dem die Menschen ihre Kleidung waschen – würde mich irgendwie verändern, obwohl es selbst nicht rein ist? Ich bin in meinem Innersten davon überzeugt, dass der Islam die Wahrheit ist.“ Und ehe ich mich versah, packten sie mich wieder.

Und ich dachte: „Was passiert hier?“ Dann brachten sie mich in diesen Tempel. Im Tempel war dieser kleine Pandit, mit einer Flasche in der Hand, die kleine Löcher hatte. Er spritzte irgendeine Flüssigkeit auf mich. Ich fragte: „Was ist das?“ Ich wusste es nicht, aber es war Urin – Kuhurin – weil sie glauben, dass die Kuh heilig ist. Dabei rezitierte er irgendwelche Gebete. Ich sagte zu ihm: „Hören Sie, was soll das bewirken?“ Doch er machte einfach weiter. Natürlich funktionierte es nicht. Kuhurin würde mich nicht verändern, und seine Gebete bedeuteten mir nichts, also funktionierte es natürlich nicht. Langsam näherten wir uns dem Ende, und wir konnten nicht ständig weiterreisen.

Also ließen wir uns in einem unserer Häuser in der Stadt nieder. Irgendwann verhielt sich meine Mutter etwas merkwürdig. Sie fragte: „Möchtest du Tee?“ Ich sagte: „Okay.“ Sie gab mir Tee, und danach fühlte ich mich plötzlich seltsam. Es fühlte sich an, als würde mein Nacken brechen. Mein Kopf kippte irgendwie immer wieder zur Seite. Und ehe ich mich versah, hatten sie ein Taxi bestellt und brachten mich ins Dorf.

Dort saß meine Cousine neben mir und sagte: „Trink keinen Tee mehr, sie geben dir Drogen.“ Ich sagte: „Was?“ Ich schrieb viele Briefe und sagte: „Ich bin ziemlich verzweifelt, ich weiß nicht, was mit mir passieren wird.“ Einer meiner Verwandten kam vorbei und sagte: „Du hast Briefe geschrieben, stimmt's? Deine Freunde kommen nach Indien, um dich zu retten. Und wenn sie kommen, werden wir uns um sie kümmern.“ Ich sagte: „Wie wollt ihr mit meinen Freunden fertigwerden? Wie wollt ihr Menschen einschüchtern, die den Tod mehr lieben als das Leben? Sie warten auf das nächste Leben. Es ist viel besser. Sie haben keine Angst.“ Er sah mich an und begann nachzudenken.

„Wow." Er wusste nichts darauf zu erwidern. Und ich machte weiter, denn ich hatte immer Hoffnung auf Allah und wusste, egal, in welcher Situation ich mich befand, Allah war immer da. Allah würde immer das Beste für mich bestimmen. Was mir aber besonders fehlte, war, dass es in diesem fremden Land sehr schwer war, eine Moschee zu finden oder an einen Koran zu kommen. Einmal gelang es mir, einen Imam (Vorbeter) darum zu bitten, und nach etwa drei Wochen bekam ich endlich einen Koran. Er war für mich wie Gold. Ich versteckte mich heimlich und las darin. Doch leider fanden meine Verwandten den Koran und nahmen ihn mir weg. Das machte mich sehr traurig. Ich war wirklich sehr traurig.

Diese Verbindung zu Allah war etwas ganz Besonderes, und darin zu lesen, war unglaublich. All das war passiert. Meine Mutter erkannte schließlich, dass es nicht funktionierte, mich zum Hinduismus zu bringen und vom Islam abzubringen. Dann kehrte sie für eine Weile nach London zurück und ließ mich bei Verwandten. Und genau das war meine Chance, denn meine Mutter hatte mir etwas Geld dagelassen. Ich fuhr schnell in die Stadt, kaufte einen Koffer und begann zu packen. Außerdem kaufte ich mir ein Zugticket. Am Montagabend hatte ich meine Sachen gepackt, und ging die Straße entlang. Plötzlich tauchte ausgerechnet einer meiner Verwandten auf, der Sohn des Bürgermeisters.

Er fragte: „Wo willst du mit dem Koffer hin?“ Ich dachte: „Oh mein Gott, das war's. Mein Plan ist aufgeflogen.“ Dann dachte ich: „Was soll ich sagen?“ Ich sagte: „Ich fahre nur zur Botschaft, um meinen Pass zu regeln.“ Sie sagten: „Okay.“ Sie wussten, dass ich Muslim geworden war, aber nicht, was ich vorhatte. Da war ich erleichtert. Ich dachte: „Wow.“ Dann kam ich zum Bahnhof, doch der Zug hatte Verspätung. Es war Winter. Es war kalt und neblig. Ich dachte: „Oh mein Gott, der Zug kommt nicht.“ Nach einiger Zeit kam der Zug, also stieg ich ein. Am Bahnhof angekommen, nahm ich eine Rikscha, ein sogenanntes Tempo, zur Botschaft.

Dort sagte ich: „Ich komme aus London und wurde hier in Indien festgehalten. Meine Eltern versuchen, mich zu verheiraten, aber ich möchte mein Leben in London weiterführen. Und all das geschah nur, weil ich Muslim geworden bin.“ Sie sagten: „Okay, wir haben bereits von Ihren Freunden gehört.“ Dann sagten sie: „Wir haben Ihr Geld, wir haben Ihr Ticket gekauft und Ihr Notausreisevisum organisiert. Freitagmorgen geht es los. Mit dem ersten Flug zurück nach London.“ Ich konnte es kaum glauben.Ich war glücklich. Als ich dann am Flughafen war, saß dort ein Sikh, der die Reisepässe abstempelte.

Ein Mann kam zu ihm, und er fragte: „Wo ist Ihr Reisepass?“ Der Mann sagte: „Ich weiß es nicht.“ Daraufhin sagte er: „Gehen Sie dort rüber.“ Da wurde ich ziemlich nervös. Das war meine Chance, hier wegzukommen, und ich wollte keine Probleme. Doch ein Mann sagte zu mir: „Falls Sie Probleme haben, sagen Sie mir Bescheid.“ Aber dann dachte ich: „Wer ist dieser Mann schon? Er ist auch nur ein Mensch. Ich werde ihm die Situation erklären. Ich kenne die Wahrheit. Warum sollte ich Angst haben? Allah ist bei mir.“ Also ging ich zu ihm, und er fragte: „Wo ist Ihr Reisepass?“ Ich sagte: „Ich habe ihn verloren.“ Er fragte erneut: „Wo ist Ihr Reisepass?“ Ich sagte: „Ich habe ihn verloren.

Ich habe nur dieses Notausreisevisum.“ Er sah mich an, stempelte es und sagte: „Gehen Sie.“ Dann ging ich weiter und stieg ins Flugzeug. Kennen Sie diese Filmszenen, in denen sich die Flugzeugtür schließt und man nur darauf wartet, dass jemand kommt und einen herauszerrt? Genau so fühlte es sich an. Ich wartete, und plötzlich schloss sich die Tür. Und ich dachte nur: Alhamdulillah (alles Lob gebührt Allah). Ich dachte: „Wow.“ Jetzt war ich endlich auf dem Weg zurück nach London. Meine Freunde warteten am Flughafen auf mich. Ich war überglücklich. Ich hatte meinen Koffer und war wieder zurück in London.

Nach dreieinhalb Jahren war ich dieser ganzen Situation entkommen, nach allem, was sie mir angetan hatten. Allah Subhanahu Wa Ta'ala (der Ruhmreiche, der Erhabene) hat mich aus all dem gerettet. Er hat mich durch all diese Prüfungen geführt und mich schließlich gerettet. Und jetzt konnten sie mich nicht mehr aufhalten. Haben Sie es jemals bereut, Muslim geworden zu sein? Niemals. Wie könnte ich es bereuen, der Wahrheit zu folgen und dem, wofür ich erschaffen wurde: Allah anzubeten?

Das Einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre, zur Zeit des Propheten (FSMI) geboren worden zu sein, bei seinen Gefährten zu sein und die Da'wa (Einladung zum Islam) weiterzutragen, um den Islam auf der Erde zu etablieren, so wie wir ihn heute brauchen. Eine Sache bereue ich jedoch: Mein Vater starb kurz vor der Corona-Pandemie, und ich frage mich, ob ich vielleicht nicht alles in meiner Macht Stehende getan habe, um mit ihm zu sprechen und ihn vom Islam zu überzeugen. Obwohl ich es versucht habe, hielt er an seiner Religion fest, genauso wie er an seinen Götterstatuen festhielt, von denen er sich niemals trennen wollte.

Er glaubte, dass das, woran er festhielt, die Wahrheit sei, und ich erklärte es ihm, aber er nahm es nie an. Dann starb er. Haben Sie jemals eine besondere Verbindung zu Allah gespürt? Ich wollte schon immer zur Hadsch (Pilgerfahrt). Dann ergab sich die Gelegenheit für meine Frau und mich, und wir machten 2024 die Hadsch (Pilgerfahrt). Das Besondere an der Hadsch war, dass man sich leicht verirrte. Mir passierte das dreimal. Dreimal verirrte ich mich, ohne Geld und ohne Handy. Einmal hatte ich mich verirrt und versuchte, das Hotel wiederzufinden, aber der Name des Hotels war im Internet irgendwie geändert worden. Ich weiß nicht, warum.

Ich war ziemlich verzweifelt, und mir liefen die Tränen übers Gesicht. Ich machte viele Duas (Bittgebete). Ich sagte: „O Allah, bitte führe mich an den richtigen Ort.“ Es gab drei verschiedene Wege. Einer führte geradeaus, einer teilte sich in zwei Richtungen, und dann gab es noch einen weiteren. Ich dachte: „Ich nehme diesen Weg, bestimmt führt er zur Hauptstraße.“ Und als ich ihm folgte, kam ich tatsächlich zum Hotel. Als ich dort ankam, waren der Imam (Vorbeter) und die anderen völlig überrascht, denn sie nannten mich Isa. Und sie sagten: „Viele haben sich verirrt und sind noch nicht zurückgekommen.

Du bist der Einzige.“ Dann rief er: „Isa ist zurück!“ Sie waren völlig überrascht, wie beim Propheten Jesus. Er sagte: „Du bist zurück!“ Ich war also zurück, verirrte mich später aber noch einmal und dann sogar ein drittes Mal. Und jedes Mal fand ich wieder zum Hotel. Das hat mich selbst sehr überrascht. In solchen Momenten, wenn man sich verirrt hat, zeigt Allah einem immer einen Weg, wieder zurückzufinden. Was hat Sie am Propheten Muhammad (FSMI) am meisten beeindruckt? Er war Al-Amin, der Vertrauenswürdige. Selbst die Stämme, die mit der Botschaft des Islam nicht einverstanden waren, wussten, dass er die Wahrheit sagte und ein ehrlicher Mensch war.

Sie vertrauten ihm ihre Besitztümer an und vertrauten darauf, dass er ihre Streitigkeiten löste, etwa beim Schwarzen Stein an der Kaaba (dem Heiligtum in Mekka). Es heißt: „Laqad kana lakum fi rasulillahi uswatun hasanah“ Das bedeutet, dass der Gesandte, Muhammad (FSMI), das beste Vorbild für die Menschen ist. Er war vorbildlich im Umgang mit seinen Frauen, vorbildlich in der Da'wa (Einladung zum Islam), als Anführer und auch darin, den Islam in die Tat umzusetzen. Welches bessere Vorbild könnte es in diesem Leben geben als den Propheten Muhammad (FSMI)?

Und zum Schluss: Wenn Sie die Möglichkeit hätten, zu allen Hindus auf der Welt zu sprechen, was würden Sie ihnen sagen, wenn Sie nur wenige Augenblicke hätten? Ich würde sagen: Vergesst zunächst alles, was ihr zu wissen glaubt. Seht euch um, betrachtet die Dinge und erkennt, dass nichts davon ewig ist, sondern von jemandem erschaffen wurde. Das Universum, das Sonnensystem, die Galaxien, die Milliarden Sterne – all das ist nicht einfach aus dem Nichts entstanden. Aus dem Nichts entsteht nichts. Es gibt vielmehr einen Schöpfer, der all das ins Dasein gebracht hat. Und dieser Schöpfer hat uns eine Botschaft, einen Beweis gegeben: den Koran. Und er ist nicht wie andere Bücher.

Beschäftigt euch mit dem Koran. Wenn ihr erkennt, dass er die Wahrheit ist, und feststellt, dass er keine Fehler enthält, folgt dieser Offenbarung, werdet Muslime, und das Paradies wird euch gehören. Du bist zum Islam konvertiert, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Oder bist du schon dein ganzes Leben Muslim, möchtest aber neu anfangen und den Islam von Grund auf lernen? Genau dafür haben wir die Step-Islam-App entwickelt. Sie ist komplett kostenlos, werbefrei und vermittelt dir den Islam klar, einfach und strukturiert. Du lernst die Grundlagen des Glaubens, wichtige Begriffe aus dem Koran und erledigst praktische Aufgaben, die dir Schritt für Schritt gute Gewohnheiten aufbauen.

Lass den Schaitan dich nicht davon abhalten. Klicke auf den Link unten, lade Step Islam herunter, und mache heute deine ersten Schritte zum ewigen Glück.