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Die erste Nacht im Grab | KI-generierte Serie zum Tag des Jüngsten Gerichts – Folge 1

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Wir starten eine ganz neue Reihe, zum Leben erweckt durch künstliche Intelligenz. Der Tag des Gerichts. Das Leben im Grab. Holt mich hier raus! Man rabbuka? (Wer ist dein Herr?) Wer ist dein Herr? Holt mich hier raus! Das Ende der Welt, der Tag des Gerichts, das Paradies und die Hölle. Schritt für Schritt werden wir das Leben nach dem Tod erkunden, als würden wir diese Momente selbst erleben. Was wird in den letzten Sekunden vor dem Tod geschehen? Was wird uns im Grab erwarten? Was werden wir durchmachen am Tag, an dem die Welt endet, oder wenn wir auferstehen und in der großen Versammlung zusammenkommen? Was wartet auf die Menschheit im Paradies und in der Hölle?

Alle Antworten auf eure Fragen über die ewige Reise nach dem Tod finden sich in dieser Reihe. Wenn ihr bereit seid, lasst uns beginnen. Der Moment des Todes. Der Tag, vor dem ihr euer ganzes Leben davongelaufen seid, ist endlich da. Ihr wacht auf an dem Tag, über den ihr nie nachdenken wolltet. Und jetzt kommt der Engel des Todes zu euch. Es ist stockdunkel. Die Zeit ist kurz vor der Morgendämmerung. Dieser Schmerz in der Brust, er ist erdrückend. Der Körper kann sich nicht bewegen. Der Geist ist im Chaos. Eure Kindheit, eure Jugendjahre, und wer ihr jetzt seid, blitzen in einem Wimpernschlag vor euren Augen auf. Ihr ringt nach Luft. Die Lippen sind trocken.

Der Hals fühlt sich an, als stecke etwas darin fest. „Was passiert mit mir?“ Ihr seid verwirrt, ihr habt Angst. Ihr könnt nicht verstehen, was geschieht. Plötzlich versammeln sich eure Liebsten um euch. Einer hält eure Hand fest, andere sprechen Duas (Bittgebete) mit Tränen in den Augen. Jemand versucht, euch Wasser zu geben, die Hände zittern. Hilflosigkeit steht in ihren Gesichtern und ein stiller Abschied in ihren Augen. Ihr hingegen habt das Gefühl, die Zeit würde langsamer. Die Stimmen verblassen. Es ist, als würde die Welt leise von euch ablassen. Wie es in der Ayah (Vers) heißt: „Jede Seele wird den Tod kosten. Dann werdet ihr alle zu Mir zurückgebracht.“ Euer Geist wird trüb.

Eure Bewegungen werden langsamer. Der Atem, der euch im Hals steckt, lähmt euren ganzen Körper. In diesem Moment ist der einzige Gedanke in euren Köpfen, eure einzige Sorge: Was passiert nach dem Tod? Und nun beginnen Shaytans (Satans) letzte Angriffe. Dies ist der Moment, bekannt als Sakaratul maut – die Todesqualen. Werdet ihr an eurem Glauben festhalten können? Werdet ihr es schaffen, euren Iman (Glauben) zu bewahren? Oder werdet ihr zu denen gehören, die ihn im letzten Atemzug verlieren? Die Muskeln verlieren ihre Kraft. Die Hände, Arme und Füße werden kalt. Die Farbe der Haut wird langsam ganz blass. Und in diesem Moment kommt Shaytan (Satan) zu euch.

Der Prophet (Friede sei mit ihm) sprach oft folgendes Dua: „Ya Allah, ich suche Zuflucht bei Dir davor, vom Shaytan im Moment des Todes in die Irre geführt zu werden.“ In diesem Moment ist Shaytans größtes Ziel, dass ihr ohne Iman (Glauben) ins Grab kommt. Deshalb spart er seinen letzten Trick bis ganz zum Schluss auf. Vielleicht versucht er, euch zu einer anderen Religion zu drängen, oder euch etwas Rebellisches gegen Allah sagen zu lassen. Er flüstert... „Sie beten schon so lange für dich, dass es dir besser geht, aber schau dich nur an, es wird ja nur schlimmer. Wo ist Allah jetzt?

Glaubst du wirklich, Er hört dich?“ Viele Menschen haben diesen Moment schon durchlebt, jeder auf seine Weise. Und nun seid ihr dran. Denkt nur daran, selbst der Prophet (Friede sei mit ihm) bat Allah, ihn davor zu schützen. Spricht das nicht für sich? Tatsächlich gilt: Je stärker unser Iman (Glaube), desto stärker werden wir im Moment des Todes sein. Es heißt: „Wie man lebt, so stirbt man.“ Was wir unser ganzes Leben lang in unsere Seele aufnehmen, das wird unsere Zunge sprechen, wenn der Tod kommt.

„Oh nein, ich wurde vom weltlichen Leben getäuscht.“ Wer seine Seele mit weltlichen Begierden gefüllt hat, wird nur sie im Moment des Todes aussprechen: „Mein Geld, mein Besitz, mein Ruhm.“ Aber ein Gläubiger, der sein Leben mit der Liebe zu Allah im Herzen gelebt hat, wird sich an Seinen Herrn erinnern und ihn preisen. „Ya Rabb (Oh Herr), Ya Latif (Oh Gütiger), Ya Rahman (Oh Allerbarmer), Ya Allah. Ihr denkt vielleicht: „Aber ich habe doch schon Iman (Glauben).“ Was ihr jedoch braucht, ist ein Iman, der tief im Herzen verwurzelt und im Verstand vollständig bestätigt ist. Stellt es euch so vor: Ich habe einen Apfel in der Hand, und ein Dieb versucht, ihn mir um jeden Preis zu entreißen.

Wenn ich ihn nur in meiner Hand halte, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, ihn zu schützen, kann er ihn leicht wegnehmen. Aber wenn ich ihn esse und er in mir verdaut wird, wird es für den Dieb unmöglich, ihn mir zu stehlen. Wenn ihr also die Wahrheiten des Iman nicht nur in der Hand haltet, sondern sie in Herz, Verstand und Seele einsinken lasst, dann wird Shaytan mit Allahs Erlaubnis euch im Moment des Todes in keiner Weise schaden können. Wenn ihr jedoch behauptet, an das Jenseits zu glauben, aber dennoch lebt, als würde es nicht existieren; wenn eure Worte eines sagen, eure Taten aber etwas anderes, dann ist es vielleicht an der Zeit, euch jetzt selbst zu hinterfragen.

Es geht darum, die Ewigkeit zu gewinnen oder zu verlieren, und ihr nehmt es immer noch nicht ernst! Was geschieht also noch im Moment des Todes? Die Ayah (Vers) sagt: „Wahrlich, für diejenigen, die gesagt haben, ‚Unser Herr ist Allah‘ und dann standhaft geblieben sind, werden die Engel auf sie herabsteigen und sagen: ‚Fürchtet euch nicht und trauert nicht. Freut euch vielmehr über die frohe Botschaft des Paradieses, die euch verheißen wurde.‘“ Die Engel kommen zu einem rechtschaffenen Gläubigen mit strahlenden, schönen Gesichtern, in reines Weiß gekleidet, und es umgibt sie ein angenehmer Duft. Für jemanden, der ohne Iman gelebt hat, ist dies jedoch ein Moment voller Schmerzen.

Jetzt stehen sie dem gegenüber, was sie zuvor geleugnet haben. „Nein! Nein! Bitte, kommt nicht zu mir! Bleibt weg! Ich glaube! Ich glaube, dass es Allah gibt! Bitte! Gebt mir nur noch eine Chance! Wo sind meine Freunde? Wo sind meine Kumpel? Ist niemand da, um mich zu retten?” Doch für diese Person beginnt die echte Angst erst jetzt. Kommen wir nun dazu, was nach dem Tod passiert. Der Tod ist nicht das Ende. Er ist kein Nichtsein. Er ist lediglich ein Übergang von einem Zustand in den anderen. Wie das Verlassen eines Hauses und das Betreten eines anderen. Es ist der Beginn eines anderen Reiches.

Allah, derjenige, der die Erde jeden Winter sterben lässt und sie jeden Sommer wieder zum Leben erweckt, lässt auch alle Menschen sterben und dann am Tag des Gerichts wieder auferstehen. Und der Ort, an dem wir alle verweilen, bevor das Jenseits beginnt, wird Barzakh genannt – die Zwischenwelt. Unser Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Das Grab ist entweder ein Garten von den Gärten des Paradieses oder eine Grube von den Gruben des Feuers.“ Ja, ihr seid jetzt gestorben. Euer lebloser Körper wurde in den Raum für den Ghusl (rituelle Waschung) gebracht. Er liegt dort auf dem kalten Marmor, bereit, gewaschen zu werden. Euer Leichentuch, euer Sarg, alles ist vorbereitet.

Draußen vor der Tür wartet eure Familie. Eure Mutter, euer Vater, eure Geschwister, euer Ehepartner und eure Kinder. Ihre Augen sind vom Weinen geschwollen, und sie können kaum sprechen. Bald werden sie euren Sarg auf ihre Schultern heben und zum Hof der Moschee tragen. „Mit tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser Nachbar, Ahmed Mityat, verstorben ist. Sein Begräbnis findet heute nach dem Dhuhr-Gebet in unserer örtlichen Moschee statt. Diese Ankündigung richtet sich an alle Verwandten, Freunde und Nachbarn. Möge Allah Sich seiner erbarmen.“ Der Ruf zum Begräbnisgebet, den ihr euer Leben lang gehört habt, wird nun für euch gerufen.

Diejenigen, die die Nachricht hören, sind schockiert und sagen: „Er ist von uns gegangen?“ Sie schweigen einen Moment, dann gehen sie wieder ihrem Leben nach. Menschen haben sich versammelt und aufgereiht, um das Janazah-Gebet (Begräbnisgebet) zu sprechen. Mein Sohn! Und dann wird euer Sarg erneut hochgehoben. Dieses Mal in Richtung eures Grabes. Es ist bereits ausgehoben. Es ist offen. Das ist euer neues Zuhause, und es wartet auf euch. Einer eurer Liebsten steigt in euer Grab hinab und legt behutsam euren Körper auf eure rechte Seite, das Gesicht zur Qibla (Gebetsrichtung) gewandt. Dann steigt er heraus und beginnt, die Holzbretter über euer Grab zu legen.

Und mit seinen eigenen Händen wirft er die erste Erde auf euch. Die Seele sieht all diese Augenblicke direkt. Sie sieht alles. Sie beobachtet, wie der Körper gewaschen wird, wie die Janazah (Begräbnisgebet) verrichtet wird, und wie der Sarg zum Grab getragen wird. Sie hört die Stimmen der Anwesenden, was sie sagen – alles davon. Und wenn die Leute beginnen, den Friedhof zu verlassen, hört die Seele sogar das Geräusch ihrer Schritte. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte, „Dem Toten folgen drei Dinge zum Grab: seine Familie, sein Besitz und seine Taten.

Seine Familie und sein Besitz kehren vom Grab zurück, während seine Taten bei ihm bleiben.“ Ist der Mensch rechtschaffen, will er nicht, dass die Bestattung lange dauert. Er sehnt sich danach, so bald wie möglich die Segnungen des Grabes zu erreichen. Ist der Mensch jedoch böse, will er, dass die Bestattung länger dauert. Die Freundschaften, die euch bis zu eurem Grab begleitet haben, sind nun vorbei. Ihr seid allein. Und nun beginnt das Reich des Barzakh (die Zwischenwelt). Das Reich des Barzakh ist eine eigene Welt, eine Barriere zwischen diesem Leben und dem Jenseits. Es beginnt mit dem Tod und endet mit der Auferstehung. Es ist wie der Warteraum des Jenseits.

Ob jemand im Meer ertrinkt und verschwindet, oder verbrannt wird und seine Asche verstreut wird – die Seele bleibt unversehrt, genau so, wie sie war. Vor Allahs Wissen kann man sich nicht verbergen. Jeder wird genau so behandelt werden, wie er es verdient. Diese Phase wird ausführlich beschrieben in einem Hadith (Ausspruch des Propheten) des Propheten (Friede sei mit ihm): „Wenn ein Gläubiger im Begriff ist, die Welt zu verlassen und in die nächste Welt zu gehen, kommen Engel mit hellweißen Gesichtern vom Himmel herab, mit einem der Leichentücher des Paradieses und etwas von dem Duft des Paradieses, und sie setzen sich weit entfernt von ihm, so weit das Auge reicht.

Dann kommt der Engel des Todes, setzt sich an sein Haupt und sagt: ‚Oh du gute Seele, komm heraus zur Vergebung und zum Wohlgefallen deines Herrn.‘ Dann kommt die Seele leicht heraus, und er sieht sie. Und wenn er das tut, nehmen die anderen Engel die Seele dem Engel des Todes sofort ab – nicht einmal für einen Wimpernschlag lassen sie sie in seiner Hand. Dann legen sie sie in jenes Leichentuch und in jenen Duft, und daraus steigt ein Duft empor, wie der süßeste Moschus, der auf der Erde zu finden ist. Sie erheben sie dann zum Himmel.

Jede Schar von Engeln, an der sie vorbeiziehen, fragt: „Wer ist diese gute Seele?“ Die Engel, die die Seele emporheben, antworten, indem sie sie mit den schönsten Namen rufen, mit denen sie in diesem Leben genannt wurde. Wenn sie die Himmel erreichen, werden alle Tore für sie geöffnet. Beim Durchschreiten jeder Himmelsstufe bis zum siebten Himmel begrüßen die Engel die Seele. Dann sagt Allah: ‚Schreibe das Buch Meines Dieners in Illiyun – das Register der Rechtschaffenen – und bringe ihn zurück zur Erde.

Denn aus ihr habe Ich die Menschheit erschaffen; in sie werde Ich sie zurückkehren lassen, und aus ihr werde Ich sie ein weiteres Mal hervorrufen.‘ Dann wird er in sein Grab zurückgebracht, in das Reich des Barzakh, und dort kommen zwei Engel namens Munkar und Nakir zur Befragung.“ Man rabbuka? Wer ist dein Herr? Mein Herr ist Allah, Den ich in meinem Leben angebetet habe. Was ist deine Religion? Meine Religion ist der Islam. Wer ist dieser Mann, der zu euch gesandt wurde? Er ist der Gesandte Allahs, Muhammad, Friede sei mit ihm. So antwortet ein wahrer Gläubiger auf diese Fragen und so gibt er die richtigen Antworten.

Alle Gebete, die ein Gläubiger in seinem Leben verrichtet hat, und alle guten Taten, die er begangen hat, begleiten ihn ins Grab. Wenn Munkar und Nakir zur Befragung eintreffen, kommt ein Wesen aus Licht und setzt sich an sein Haupt. Dies sind die Gebete, die er in seinem Leben verrichtet hat. Dann erscheinen seine übrigen guten Taten eine nach der anderen. Sein Fasten steht zu seiner Rechten, seine Zakat (Pflichtabgabe) zu seiner Linken, und all seine übrigen rechtschaffenen Taten versammeln sich zu seinen Füßen. Jede von ihnen nimmt ihren Platz ein, um ihn zu beschützen, und zu verhindern, dass das Grab seine Knochen zerdrückt, ihm Schmerzen bereitet oder ihm Leid zufügt.

Nach der Befragung, wenn der Gläubige richtig antwortet, wird ihm ein Fenster zum Paradies geöffnet. Dann befiehlt Allah, dass sein Grab so weit erweitert wird, wie das Auge reicht, und dass ihm ein Lager aus den Lagern der Jannah (Paradies) bereitet wird. Dann öffnet sich an der Seite eures Grabes ein Fenster, und euch werden die Szenen des Paradieses gezeigt, das ewige Heim aller Gläubigen. Euer Herz füllt sich mit Frieden, und ihr blickt auf das Paradies bis zum Tag des Gerichts. Doch es gibt auch die andere Seite, die schmerzhafte, die jene erwartet, die ohne Iman (Glauben) sterben und jene, deren Leben von großen Sünden erfüllt war. Holt mich hier raus! Man rabbuka?

(Wer ist dein Herr?) Wer ist dein Herr? Holt mich hier raus! Was ist deine Religion? Wer ist dieser Mann, der zu euch gesandt wurde? Im Grab ist es nicht der Verstand, der antwortet, sondern das Herz. Der Mensch antwortet entsprechend seinem Ansehen bei Allah. Wenn er jemand war, der die Religion Allahs und Seinen Gesandten verleugnet hat, wird er diese Fragen nicht beantworten können. Selbst wenn er Muslim war: Wenn er ein sündhaftes Leben führte, kann seine Zunge versagen, wenn er zu antworten versucht. Für manche wird es ein freundliches Gespräch mit den Engeln, für andere verwandelt es sich in ein schmerzhaftes Verhör.

Die Tore der Hölle werden geöffnet, und die Strafe darin wird ihm gezeigt. Und er beginnt, die Qualen des Grabes zu erleiden. Die sengende Hitze und der Gestank der Hölle erreichen ihn. Sein Grab wird eng und beginnt, ihn zu quetschen. Dann erscheint ein Mann mit dunklem Gesicht und schmutziger Kleidung vor der bösen Seele und sagt: „Dies ist der Tag, der dir verheißen wurde.“ Die Seele fragt ängstlich: „Wer bist du?“ „Ich bin deine bösen Taten: der Zins, den du genommen hast, das Lästern, das du betrieben hast, die verbotenen Dinge, die du betrachtet hast. Warum fürchtest du dich? War ich nicht all die Jahre das, was du begehrt hast?

Nun, hier bin ich, ich stehe direkt vor dir.“ Daraufhin betet er: „Mein Herr, lass die Stunde nicht kommen!“ Zayd ibn Thabit sagte, „Wir gingen mit dem Gesandten Allahs (FSMI) zu einem Garten, der den Banu Najjar gehörte. Er ritt auf seinem Tier. Plötzlich erschrak das Tier und warf ihn beinahe ab. Wir sahen uns um und bemerkten, dass dort einige Gräber in der Nähe waren. Der Gesandte Allahs (FSMI) sagte, ‚Die hier Begrabenen erleiden Qualen im Grab.

Wenn ich nicht fürchten würde, dass ihr aufhört, eure Toten zu begraben, würde ich Allah bitten, euch die Strafe des Grabes hören zu lassen, so wie ich sie höre.‘ Dann wandte er sein Gesicht zu uns und sagte, ‚Sucht Zuflucht bei Allah vor der Strafe des Grabes.‘“ Hier ist es... Dein neues Zuhause. Dort oben war alles hell und farbenfroh, doch hier ist es stockdunkel. Es endete alles so schnell, nicht wahr? Entweder werdet ihr sagen: „O Allah, gib mir bitte noch eine Chance, ich verspreche, ich werde mich bessern,“ als hätte Allah euch nicht schon so viele Chancen gegeben – jeden einzelnen Tag eures Lebens.

Oder ihr werdet sagen: „O Herr, alle Lobpreisungen und aller Dank gehören Dir,“ weil ihr kein Leben geführt habt, das euch im Jenseits Schaden bringt. Ihr habt euch ferngehalten von dem, was haram (verboten) ist, und eure Pflichten erfüllt. Eure Zeit eurer Pflichten in dieser Welt ist beendet. Nun seid ihr auf dem Weg, eure Belohnung zu empfangen, und dieses Grab ist eure allererste Station. Wenn dieses Video euch erreicht hat, könnt ihr sicher sein, dass es kein Zufall ist. Allah hat es euch gezeigt und euch dazu gebracht, es bis zum Ende anzusehen. Wisst ihr warum? Weil Er möchte, dass ihr etwas in eurem Leben ändert. Werdet ihr nicht wenigstens einen Schritt auf Ihn zugehen?

Es ist Zeit, eine Entscheidung für euer Leben zu treffen. Wenn ihr nicht betet, lasst dies der Moment sein, mit dem Gebet zu beginnen. Mit unserer völlig kostenlosen Salah-App ohne Werbung könnt ihr die fünf täglichen Gebete konsequent in euer Leben integrieren. Wenn ihr euren Glauben stärken und euer islamisches Wissen vertiefen wollt, haben wir zahlreiche Videos für euch auf diesem Kanal vorbereitet. Ihr könnt euch ein Ziel setzen, sie systematisch anzusehen. Wenn ihr den Koran nicht auf Arabisch lesen könnt: Wir haben eine App entwickelt namens Lamelif Quran, in der ihr schnell, einfach und kostenlos lernen könnt.

Und wenn ihr die Bedeutungen des Koran tiefer erforschen wollt, könnt ihr unsere Tafsir-Leser-App Kopgit herunterladen. Denkt daran: Sobald ihr euch ein Ziel setzt, und sei es nur ein kleines, wird sich alles zu verändern beginnen. Was passiert jetzt also? Nach langer Wartezeit im Grab werdet ihr von einem Geräusch erschüttert, wie ihr es nie zuvor gehört habt. Es wird der Schall der größten Katastrophe sein, die die Welt je gesehen hat. Denn die Stunde, die jede einzelne Seele betrifft, ist endlich gekommen. Das Ende der Welt. In der nächsten Folge werdet ihr den letzten Teil dieser Welt miterleben, zum Leben erweckt durch KI. Bleibt dran. Habt ihr etwas bemerkt?

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